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Mitteilung vom 22.04.08

Foto zur MitteilungVom Schiffshebewerk Henrichenburg geht es mit dem Rad...

Foto zur Mitteilung...zur Zeche Zollern nach Dortmund.
Fotos: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Mit dem Fahrrad auf den Spuren der Industriegeschichte

Radtour vom Schiffshebewerk zur Zeche Zollern nach Dortmund

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Waltrop (lwl). Industriegeschichte "kompakt" - zu einer Radtour und zwei Museumsbesuchen lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag, 11. Mai, ein. Die Tour startet um 11 Uhr am LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg und führt zum 15 Kilometer entfernten LWL-Industriemuseum Zeche Zollern nach Dortmund-Bövinghausen. Museumspädagoge Oliver Töpfer begleitet die Teilnehmer auf der 30 Kilometer langen Strecke durchs Ruhrgebiet.

Die von Museumsleiter Herbert Niewerth konzipierte Route führt vom Alten Schiffshebewerk durch die Castrop-Rauxeler Stadtteile Henrichenburg, Ickern und Frohlinde zur Zeche Zollern, wo um 13.30 Uhr eine Führung auf dem Programm steht. Das Bergwerk galt als "Musterzeche" des späten Kaiserreiches und begann im Jahr 1902 mit der Kohleförderung. Schon kurz nach dem glänzenden Start begann nach Ende des Ersten Weltkrieg der Niedergang der Zeche. 1966 fuhren die Zolleraner zum letzten Mal ein - die Zeche wurde endgültig stillgelegt. Heute ist Zollern mit dem berühmten Jugendstilportal der Maschinenhalle eines der bekanntesten Industriedenkmäler Deutschlands und Zentrale des LWL-Industriemuseums.

Nach der Museumsführung auf Zeche Zollern ist eine kleine Picknick-Pause vorgesehen (Picknick bitte selbst mitbringen), bevor die Teilnehmer die Rückfahrt zum Schiffshebewerk Henrichenburg antreten. Dort folgt von 17 bis 18 Uhr eine Führung durch die Ausstellung "Atelier.Industrie" mit Arbeiten des renommierten Künstlers Karl-Manfred Rennertz. Der Bildhauer hat seine großformatigen Holzskulpturen zu den Themen "Wasser" und "Schiffe" mit seinem bevorzugten Werkzeug, der Kettensäge, hergestellt. Die Skulpturen sind im Hafengebäude am Oberwasser zu sehen.

Die Teilnahme inkl. Eintritt und Führung kostet 8 Euro, eine Voranmeldung ist erforderlich unter Tel. 02363 9707-0. Die Radtour kann bei einer Teilnehmerzahl von mindestens 10 Personen stattfinden.



Pressekontakt:
Herbert Niewerth, Museumsleiter, Tel. 02363 9707-0 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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