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Mitteilung vom 25.04.07

Foto zur MitteilungDer LWL macht das bisher als "Deutsches Schmiedemuseum" genutzte "Rathaus Neunkirchen" zur neuen Hauptgastronomie seines Hagener Freilichtmu-seums. Der Erweiterungsbau soll sich im Osten (hier im Foto rechts) an das Gebäude anschließen.
Foto: LWL


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LWL erweitert für 3,6 Millionen Euro sein Gastronomie-Angebot im Freilichtmuseum Hagen - "Schmiedemuseum" wird Hauptgastronomie

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Hagen (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) will das gastronomische Angebot in seinem Freilichtmuseum Hagen bis zum Jahr 2009 für rund 3,6 Millionen Euro erneuern und erweitern: Teile des als "Deutsches Schmiedemuseum" genutzten "Rathaus Neunkirchen" sollen, ergänzt um einen Erweiterungsbau mit knapp 500 Quadratmetern Nutzfläche, die neue Hauptgastronomie bilden. Außerdem richtet der LWL im Erdgeschoss des "Gasthofes zur Post" ein Museumscafé ein. Im unteren Museumsbereich in der Nähe der Gelbgießerei und der geplanten Spielmöglichkeiten für Kinder soll ein neues Kiosk-Gebäude entstehen. Diesen Grundsatzbeschluss, dem der Umwelt- und Bauausschuss (31.05.) und der Finanzausschuss (06.06.) des LWL noch zustimmen müssen, hat der LWL-Kulturausschuss am Mittwoch (25.04.) in Gelsenkirchen gefasst.

Der LWL hatte vier Architekten eingeladen, Entwürfe für den Erweiterungsbau einzureichen. Das Auswahlgremium entschied sich einstimmig für den Vorschlag des Architekturbüros Matern und Wäschle aus Paderborn. "Der Vorschlag, den Anbau auf der Ostseite an das Schmiedemuseum anzubinden hat uns überzeugt, da das neue Gebäude gut in das enge Tal eingebunden ist, das Sonnenlicht so optimal ausnutzt und mit seiner Kontur den Lauf des Baches begleitet. Funktional wird das gesamte Gebäude von einer zentralen Thekenausgabe im Verbindungstrakt zum bisherigen Schmiedemuseum aus optimal erschlossen", begründete LWL-Kulturdezernent Prof. Dr. Karl Teppe die Entscheidung.



Pressekontakt:
Markus Fischer, Tel. 0251 591-235
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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