LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 22.02.07

Foto zur MitteilungDas Präsidium des Landschaftsverbandes gratuliert dem neuen Sozialdezernenten Matthias Münning .
Foto: LWL/Arendt


Foto zur MitteilungDr. Hans-Ulrich Predeick.
Foto: LWL


Foto zur MitteilungRainer John.
Foto: LWL


Foto zur MitteilungLWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch hisst die neue Flagge.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Der LWL

Neuer Sozialdezernent beim LWL / Westfalenfahne

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Münster (lwl). Die Mitglieder der Landschaftsversammlung im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) haben am Donnerstag (22.2.) in Münster Matthias Münning mit großer Mehrheit zum neuen Sozialdezernenten des Kommunalverbandes gewählt. Sein neues Aufgabengebiet umfasst vor allem die Hilfen für behinderte Menschen. Münning wird Nachfolger von Dr. Fritz Baur, der auf den Posten des LWL-Finanzchefs wechselt. Der LWL ist eine der größten Sozialhilfezahler für Menschen mit Behinderungen in Deutschland.

Münning tritt sein Amt am 1. April an und ist für acht Jahre gewählt. Der 50-jährige Jurist arbeitet bisher als Referatsleiter für die LWL-Schulen in leitender Position beim LWL-Landesjugendamt. Matthias Münning hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Emsdetten (Kreis Steinfurt).

Gleichzeitig hat die Landschaftsversammlung Rainer John als dienstältesten Dezernenten nach 16 Jahren und den Kämmerer Dr. Hans-Ulrich Predeick nach acht Jahren verabschiedet.

Rainer John habe seit 1991 seinen Verantwortungsbereich gestaltet und neue Akzente gesetzt, so die Vorsitzende der Landschaftsversammlung, Maria Seifert. Predeicks Start als Finanzchef 1999 sei in eine schwierige Zeit gefallen. "Voller Elan und mit vereinten Kräften in Politik und Verwaltung hat er letztlich erfolgreich für den Erhalt der Landschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen gekämpft", sagte Seifert vor den 100 Abgeordneten.

John, Jahrgang 1945, war nach dem Jura-Studium 1973 zum LWL gekommen und 1991 zum Personaldezernenten gewählt worden. Diplom-Verwaltungswirt Predeick, Jahrgang 1959, war vor seiner Position als Kämmerer und Erster Landesrat beim LWL Oberstadtdirektor in Mühlheim/Ruhr.


LWL mit neuer Westfalenfahne

Münster (lwl).
Die offizielle Flagge des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) trägt seit Donnerstag (22.2.) das Westfalenross in der Mitte. LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch präsentierte in Münster die neue Flagge, die nach dem Beschluss in der Landschaftsversammlung jetzt um das Wappentier ergänzt wird. "Das Westfalenross lebt", so Kirsch.

Nur das Logo des LWL verzichte auf das Pferd, das Westfalenross werde aber verstärkt im Wappen, im Siegel, in offiziellen Schreiben des Landschaftsverbandes und im Internetangebot des LWL (www.lwl.org) auftauchen, erläuterte Kirsch vor der Landschaftsversammlung. Die rund 150 Einrichtungen des LWL werden zukünftig den Namenszusatz "LWL" (zum Beispiel "LWL-Klinik Bochum, LWL-Freilichtmuseum Detmold, "LWL-Förderschule") tragen.

Kirsch: "Der LWL ist ein unbekannter Riese, und das soll geändert werden. 2006 wurden 142.000 Bürger in den Kliniken des LWL behandelt, die LWL-Museen hatten 1,3 Millionen Besucher, und 60.000 behinderte Menschen erhalten vom LWL Eingliederungshilfe. LWL soll zu einem Qualitäts- und Markenzeichen werden."



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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