LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 08.01.07

Foto zur MitteilungFoto: LWL

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Presse-Infos | Der LWL

Erst im Kino, dann in echt: Am 12. Januar "Nachts im Museum"

Bewertung:

Herne (lwl). Am Freitagabend (12.1.) beginnt in Herne eine spannende Nacht: Das Kinocenter Filmwelt Herne und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mit seinem Archäologiemuseum zeigen von acht bis 24 Uhr, ob "Nachts im Museum" die Tiere und anderen Exponate wirklich schlafen.

Die Museumsnacht der anderen Art beginnt für die maximal 100 Teilnehmer (in vier Gruppen) um 20 Uhr entweder im LWL-Museum oder behaglich im Kinosessel mit dem neuen gleichnamigen Hollywood-Film in der Filmwelt Herne. Ben Stiller spielt einen gutherzigen Träumer, der einen Nachtwächter-Job in einem Museum annimmt. Während seiner Schicht geschieht plötzlich Magisches. Durch einen Zufall werden die Exponate des Museums lebendig. Ein T-Rex wütet durch die Ausstellung, Neandertaler, alte Maya-Krieger, römische Gladiatoren und Cowboys liefern sich Schlachten. Nur die Wachsfigur des ehemaligen US-Präsidenten Theodore Roosevelt, gespielt von Robin Williams, will ihm helfen, das heillose Durcheinander zu ordnen und das Museum zu retten.

Die Teilnehmer, die um 20 Uhr im LWL-Museum starten, erleben zunächst eine Führung durch die echte Ausstellung: Zwei Gruppen - nur bewaffnet mit jeweils einer Taschenlampe - werden im Dunkeln auch einigen Überraschungen begegnen.

Gegen 22.30 Uhr wechseln die vier Gruppen die Schauplätze: Die Kinogänger treten im Westfälischen Museum für Archäologie in die Fußstapfen Ben Stillers, während die nächtlichen Museumsbesucher ins benachbarte Kino wechseln.

Die Führung ist für Kinder ab zwölf Jahren in Begleitung ihrer Eltern geeignet.

Beginn für Gruppe 1 und 2: 20 Uhr im Kino, um 22.30 Uhr im Museum
Beginn für Gruppe 3 und 4: 20 Uhr im Museum, 22.30 Uhr im Kino

Ende: gegen 24 Uhr
Kosten: 12 Euro pro Person inklusive Kino- und Museumseintritt
Kartenverkauf ausschließlich in der Filmwelt Herne statt, und zwar täglich ab 12.15 Uhr.
Maximale Teilnehmerzahl: 100 Personen (in vier Gruppen)


Achtung Redaktionen: Wenn Sie für eine Berichterstattung teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte frühzeitig bei uns an (Tel: 0251 591-235)



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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