LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 08.05.06

Presse-Infos | Der LWL

Presse-Einladung zum Pressegespräch 1. Westfälischer Werkstättentag

Bewertung:

Guten Tag, liebe Kolleginnen und Kollegen,

sie sind 60 an der Zahl und geben rund 34.000 behinderten Menschen in der Region Beschäftigung. Sie sehen sich als leistungsfähig, innovativ und wirtschaftlich wettbewerbsfähig. Doch ein gemeinsames Forum zum fachlichen Austausch untereinander haben die westfälisch-lippischen Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) bisher nicht gehabt. Das ändert sich nun.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) als "Zahlmeister" und die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege als "Betreiber" der Werkstätten erwarten rd.150 Leitungskräfte zum 1. Westfälischen Werkstättentag vom 10. bis 12. Mai 2006 im ostwestfälischen Lübbecke. Unter dem Motto "Mut zur Zukunft - Werkstattvisionen" geht es in Referaten und Diskussionen unter anderem um die Bedeutung der Werkstätten in der aktuellen Arbeitsmarktpolitik, um Strategien und Managementkonzepte in Non-Profit-Organisationen und um Perspektiven angesichts der Finanzknappheit der öffentlichen Hand.

Wir laden Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich ein zum

Pressegespräch 1. Westfälischer Werkstättentag

am Donnerstag, 11.5.06, 13 Uhr,

in der Stadthalle Lübbecke, Bohlenstr. 29, 32312 Lübbecke (Raum ist ausgeschildert).


Als Gesprächspartner zur 'Premiere' stellen sich Ihnen die Fachleute der Freien Wohlfahrtspflege und des LWL vor. Außerdem können Sie vor Ort Bernd Wlotkowski ansprechen (Tel. 0170/3389256). Das Tagungs-Programm fügen wir für Sie bei.

Aus der LWL-Pressestelle grüßt Sie

Karl G. Donath



Pressekontakt:
Karl G. Donath, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org



Anlagen:
Anlage 1: Programm 1_Westfaelischer_Werkstaetten_Tag_2006.pdf
Anlage 2: Wegbeschreibung 1_Westfaelischer_Werkstaetten_Tag_2006.pdf



Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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