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Mitteilung vom 28.04.06

Presse-Infos | Der LWL

Frühlingserwachen im Industriemuseum
Zeche Hannover lockt mit Natur und Kunsthandwerk

Bewertung:

Bochum (lwl). Mit einer Führung für Frühaufsteher, Kunsthandwerk,Führungen und Spielen auf der Zeche Knirps startet das Westfälische Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum an diesem Wochenende in die neue Saison.

Zum Auftakt bietet das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag, 30. April, ein Sonntagskonzert der besonderen Art: Unter fachkundiger Begleitung der Biologischen Station östliches Ruhrgebiet können Frühaufsteher dem Konzert der Singvögel auf dem Erlebnispfad "Glückauf Natur!" lauschen. Beginn: 6.30 Uhr. Anmeldung unter Tel. 02323 55541.
Ebenfalls am Sonntag, 30.April, und Montag, 1. Mai präsentieren elf Kunsthandwerker aus Westfalen ihre neuen Kreationen: Hüte, Taschen, Schmuck sowie Porzellanfiguren, Keramiken und Kalligrafie bieten einen Querschnitt der meisterhaften Arbeiten. In einer besonderen Präsentation im Malakowturm der Zeche Hannover zeigen die Künstlerinnen ihre "Lieblingsstücke" - so der Titel der Verkaufsschau.

Jeweils um 15 Uhr lädt das LWL-Industriemuseum zur kostenfreien Erlebnisführung mit Schauvorführung der historischen Fördermaschine ein. Das Kinderbergwerk Zeche Knirps steht an beiden Tagen den jüngsten Besuchern von 11 - 18 Uhr zur Verfügung.

Westfälisches Industriemuseum
Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum-Hordel
www.zeche-hannover.de

Öffnungszeiten
Mai bis Oktober: samstags von 14 bis 18 Uhr, sonntags von 11 bis 18 Uhr. Sonderöffnungszeit während der Fußball-Weltmeisterschaft (9. Juni bis 9. Juli): dienstags bis sonntags 11 bis 18 Uhr. Für Gruppen und museumspädagogische Programme ganzjährig dienstags bis samstags nach Anmeldung unter Telefon 0234 6100-874.
Eintrittspreise
Eintritt frei
Führungen/Programme: 35 bis 55 Euro pro Gruppe



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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