LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 13.02.06

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Presse-Infos | Der LWL

Presse-Einladung zum 3. Deutschen Psychoedukations-Kongress mit dem Thema "Psychoedukation bei psychiatrischen Patienten - die Kunst der Übersetzung"

Bewertung:

Guten Tag, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Psychoedukation - der Begriff braucht erstmal Übersetzung. Und meint eigentlich Übersetzung.

Von A wie 'Antidepressiva' bis Z wie 'Zyklothyme Manie' - vieles ist schon rein sprachlich erklärungsbedürftig zwischen Arzt und Patient. Und wenn es um die Behandlung seelisch erkrankter, vielleicht besonders empfindsamer Menschen geht, kommen spezifische Fragen und Vermittlungsprobleme hinzu.

Wie sagt man dem Betroffenen - und seinen Angehörigen - angemessen und (allgemein)verständlich, was er hat, was er tun, was er lassen soll? Wie hilft Psychoedukation dem Patienten, mit seiner Erkrankung im beruflichen und privaten Alltag umzugehen? Worin besteht die Kunst der ärztlichpsychologischen Gesprächsführung? Welche neuartigen Erklärungs- und Vermittlungsprobleme bringt die Neurobiologie mit sich, die auf der Expertenebene das Verstehen von psychiatrischen Erkrankungen gerade nachhaltig verändert? Wie kann Psychoedukation, wie kann die wirksame Information über Krankheitsbilder womöglich auch zu Kosteneinsparungen im Gesundheitswe-sen beitragen?

Antworten unter anderem auf diese Fragen suchen mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland beim

3. Deutschen Psychoedukations-Kongress mit dem Thema "Psychoedukation bei psychiatrischen Patienten - die Kunst der Übersetzung"

am Freitag/Samstag, 17./18. Februar 2006

im RuhrCongress Bochum und im Westfälischen Zentrum (WZ) Bochum des Landschaftsver-bandes Westfalen-Lippe (LWL).


Dazu laden wir Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich ein. Mehr Informationen zum facettenreichen Programm dieser nach Berlin und München nunmehr dritten Großveranstaltung zum Thema Psychoedukation geben wir Ihnen vorab in einem

PRESSEGESPRÄCH mit Prof. Dr. med. Georg Juckel, dem Ärztlichen Direktor der Bochumer LWL-Klinik und Veranstalter des Kongresses (Tel. 0234 5077-201),

am Donnerstag, 16.2.06, 11 Uhr,

im WZ Bochum, Alexandrinenstr. 1, 44791 Bochum, 'Leseraum' (ist ausgeschildert).


Aus der LWL-Pressestelle grüßt Sie herzlich

Karl G. Donath



Pressekontakt:
Karl G. Donath, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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