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Mitteilung vom 14.09.12

Foto zur MitteilungNahezu unverändert geblieben ist die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung im Monat August. Das LWL-Integrationsamt unterstützt private und öffentliche Arbeitgeber, Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen - wie hier im Bild zu sehen - zu schaffen und zu erhalten.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Soziales

Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung ist im August nahezu unverändert geblieben

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Westfalen (lwl). Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung hat sich im August in Westfalen-Lippe kaum verändert. Das zeigt der jüngste Bericht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Danach waren Ende August 21.812 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit (13.253 Männer und 8.559 Frauen). Das sind 93 mehr als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl um 190 gesunken.

"Die nahezu unveränderte Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen in Westfalen-Lippe zeigt: Die bisher positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist zum Stillstand gekommen. Arbeitsmarktexperten sprechen von einer 'Delle‘, aber noch nicht von einer Trendwende", sagte LWL-Sozialdezernent Matthias Münning. "Mit unseren Beratungs- und finanziellen Förderleistungen wollen wir alles daran setzen, einer solchen Trendwende und damit steigender Arbeitslosigkeit bei den Menschen mit Schwerbehinderung von vornherein entgegenzuwirken", so Münning weiter.

Das LWL-Integrationsamt hat die Aufgabe, private und öffentliche Arbeitgeber im Sinne der Inklusion dabei zu unterstützen, Arbeitsplätze für Menschen mit Schwerbehinderung zu schaffen und zu erhalten. Neben der technischen Ausstattung behinderungsgerechter Arbeitsplätze bilden die Beratung der betroffenen Menschen und der Arbeitgeber sowie der besondere Kündigungsschutz Schwerpunkte in der Arbeit der LWL-Abteilung.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



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48143 Münster
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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