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Mitteilung vom 02.07.09

Foto zur MitteilungDen Bohrhammer setzte LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch zum Start der Umbauarbeiten am Landeshaus an.
Foto: LWL


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Baulärm am Landeshaus

Barrierefrei und Energie sparend: LWL startet Sanierungsarbeiten

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Münster (lwl). Nein, Christo ist nicht im Spiel, wenn Passanten gleich zu Sommerferienbeginn (ab Donnerstag, 2.7.09) das Landeshaus am Freiherr-vom-Stein-Platz in Münster eingehüllt sehen. Planen und Gerüste markieren vielmehr den Start umfangreicher Sanierungsarbeiten, mit denen der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) seinen traditionsreichen Stammsitz auf den zeit-gemäßen Stand bringt - vor allem in puncto Barrierefreiheit und Energieverbrauch. "Dreieinhalb Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II bringen Beschäftigung für Handwerker und Baufirmen und machen dem LWL möglich, was bisher wegen Mittelknappheit immer wieder auf die lange Bank geschoben werden musste", so LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch.

Hinter der Hülle geht es los mit der Neuverfugung der in die Jahre gekommenen Landeshaus-Fassade samt Natursteinsockel und Fensterlaibungen - Arbeiten, die bis etwa Mitte August einen gewissen Meissellärm verursachen. Der Bauherr LWL wirbt dafür um Verständnis bei Landeshaus-Nachbarn. Auch im Interesse der Landeshaus-Beschäftigten soll das Fugenausstemmen werktags möglichst in der Frühe sowie am späten Nachmittag und samstags stattfinden, bevor dann im September energiesparende Fenster eingesetzt werden.

Ab Anfang August bis Ende November läuft die Umgestaltung des Haupteingangsbereichs. Damit Menschen mit Behinderung künftig leichter ins Landeshaus kommen, werden unter anderem ein Lift eingebaut und die Vorfahrtrampe samt Treppenanlage umgestaltet. Wenn dafür der Haupteingang zeitweise komplett gesperrt werden muss, bleibt Besuchern der rückwärtige Landeshaus-Zugang im Bereich Piusallee/Karlstraße.

Kräftig gewerkelt wird auch hinter der verhängten LWL-Fassade: Frische Farbe und ein transparenterer Empfangsbereich verschönern die Bürgerhalle, der Plenarsaal wird saniert und umgebaut und das überalterte Datenleitungsnetz erfährt eine Anpassung an heutige Erfordernisse.

Noch vor Weihnachten 2009, so die ehrgeizige Planung des federführenden LWL-Bau- und Liegenschaftsbetriebes, soll das Maßnahmenpaket weitestgehend abgearbeitet sein.



Pressekontakt:
Karl G. Donath, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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