Alle Klassenstufen in der Hauptschule haben die Berufswahlorientierung eines jeden einzelnen Schülers im Blick. Das Ganze ist ein Prozess über Jahre, der von den Erfahrungen der Schüler ausgeht, diese aufgreift (z. B. mit dem Thema des eigenen Traumberufs) und die noch lückenhaften und unrealistischen Vorstellungen der Jugendlichen mit der Realität des Berufslebens beispielhaft konfrontiert, z. B. in Betriebserkundungen, im handlungsorientierten Selbertun von handwerklichen und haushälterischen Tätigkeiten, in Praktika und in einer Probierwerkstatt.
Betriebsleiter und Werkstattleiter (während der Praktikumszeiten) und die Rehaberater der Arbeitsämter stehen Lehrern wie Schülern während der letzten Hauptschuljahre begleitend und beratend zur Seite.
Die Gesamtorganisation des Berufsfindungsprozesses liegt in der Hand des jeweiligen Klassenlehrers (vgl. "Berufswahlfahrplan" unten).
Um ein optimales Ziel zu erreichen, sind alle „Berufsbegleiter” auf die Mitarbeit und Zusammenarbeit mit dem Jugendlichen und seinen Eltern angewiesen. Ein solches „optimales” Ziel im Anschluss an die Schullaufbahn in der Martin-Bartels-Schule kann je nach Begabung, Fähigkeiten und Behinderungsgrad sehr unterschiedlich aussehen:
Der zeitlich gegliederte Ablauf der Berufswahlorientierung sieht zur Zeit wie folgt aus:
Berufswahlfahrplan