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Jenseits von Zuständigkeiten - Wer, wenn nicht wir?

Hilfen zur Erziehung und Transferleistungen Kooperation Jugendhilfe und Jobcenter

Neue Veranstaltung (nicht im Fortbildungsprogramm enthalten)

Datum:
22.11.12

Fortbildungsnummer:
12-42-76-06

Arbeitsbereich:
ASD und Hilfen zur Erziehung

Ziele / Inhalt:
In 2010 lebten 61 % der Familien, die Hilfen zur Erziehung in Anspruch genommen haben, von staatlichen Transfer-leistungen. In der Einzelbetreuung sind es 51 %, in der Sozialpädagogischen Familienhilfe 66 % und in der Vollzeitpflege sogar 78 % der Eltern.
Ein kooperatives Fallmanagement von Jugendhilfe und Jobcenter zur Effizienzsteigerung der Hilfen ist von besonderer Bedeutung. Gemeinsame Bearbeitungsverfahren und abgestimmte Hilfearrangements sind aber bisher selten erprobt.
Die Stadt Lünen und das Jobcenter des Kreises Unna haben mit Unterstützung des Instituts für soziale Innovation, Solingen ein interessantes Kooperationsmodell entwickelt. Mit Einwilligung der Adressaten findet die Planung der Hilfen gemeinsam mit beiden Institutionen statt, sodass effiziente, individuelle Hilfen entstehen können, die sowohl vom Jobcenter als auch von der Jugendhilfe bereitgestellt werden.
Als Steuerungsinstrument wurde die aus den USA stammende Methode SROI (Social Return on Investment) aufgegriffen und weiterentwickelt.

Stichwörter:
Kooperation Jugendhilfe und Jobcenter    

Referentin / Referent:
Monika Raman, Jobcenter Kreis Unna / Ludger Trepper, Stadt Lünen / Hans Wietert-Wehkamp, Institut für soziale Innovation, Solingen

Ort:
Hansesaal Lünen, Kurt-Schumacher-Str. 41, 44532 Lünen, 02306 - 104-2299
Karte und Routenplaner

Teilnehmendenzahl:
100

Anmeldeschluss:
01.10.12

Kosten:
45,00 EUR

Leitung / Auskunft zu Inhalten:
Beate Rotering, Tel.: 0251 591-4566

Anlage:
Anlage Facht_Jenseits_von_22.11.2012-n.pdf (Größe: 150 KB)


Tagungsdokumentation Tagungsdokumentation


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