
Datum:
Termin nach Vereinbarung
Ziele / Inhalt:
In den erzieherischen Hilfen haben Fachkräfte es vielfach mit Kindern und Jugendlichen zu tun, die auch gesundheitliche Probleme haben. Armut und benachteiligende
Lebenslagen gehen häufig mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen einher. Dabei sind Mädchen und Jungen immer häufiger auch von chronischen oder psychischen Krankheiten betroffen.
Um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern, bedarf es einer umfassenden Gesundheitsförderung, die biografisch möglichst früh ansetzt und in der Lebenswelt der Menschen verankert ist. Diese Aufgabe kann nur im Zusammenwirken von Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe realisiert werden.
Der 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung hat die Möglichkeiten und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe im Hinblick auf die Gesundheitsförderung aufgezeigt, konzeptionell gefasst und daraus Perspektiven und Empfehlungen für die Praxis abgeleitet.
Das Seminar macht die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Inhalten vertraut, diskutiert Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe und möchte anregen, sich diesem Thema systematischer und lustvoll zu nähern.
Je nach Bedarf kann das Thema in Form eines Vortrages, eines halb- oder eintägigen Inhouse-Seminars bearbeitet werden. Spezifische Themenaspekte können vereinbart werden.
Stichwörter:
Allgemeiner Sozialer Dienst Erzieherische Hilfen Gesundheit 13. Kinder- und Jugendbericht
Teilnehmendenkreis:
Fachkräfte aus ASDs, Jugendämtern, Diensten und Einrichtungen der Erziehungshilfe, freie Träger
Referentin / Referent:
Dr. Monika Weber, Sozialwissenschaftlerin, LWL-Landesjugendamt Westfalen, Münster
Kooperationspartner:
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Ort:
vor Ort bzw. nach Absprache
Karte und Routenplaner
Teilnehmendenzahl:
nach Absprache
Kosten:
Für Mitarbeiter/innen des LWL-Landesjugendamtes Westfalen 350,00 EUR pro Veranstaltung zuzüglich der Reisekosten, Veranstaltungskosten vor Ort und ggf. Kosten der Fremdreferent(inn)en
Leitung / Auskunft zu Inhalten:
Dr. Monika Weber, Tel.: 0251 591-3632