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Eduard Frank

Geboren am 18. Juli 1905 in Drahowitz. Dr. phil. Er befaßte sich vorwiegend mit Geschichte und Literatur des Sudetenlandes. Wohnsitz in Wettringen bei Rheine. Er starb am 5. Dezember 1981 in Steinfurt.

Selbständige Veröffentlichungen: Das Burgtheater unter der Direktion von Paul Schlenther. München 1931 [Diss. phil. Wien] – Das Schrifttum der Sudetendeutschen. Karlsbad: Kraft 1939 – Stufen der Erleuchtung. Rätsel der Seele in Indien, Tibet, Japan, China und Europa. Büdingen-Gettenbach: Verlag Welt und Wissen 1957 – Gustav Meyrink. Werk und Wirkung. Büdingen-Gettenbach: Avalun 1957 – Heiteres, Weiteres und Onkel-Fritz-Verse. 4. Aufl. Duisburg: Braun 1990.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Natur und Kultur 46, 1954: Parapsychologisches im Leben und Werk der Annette von Droste.

Herausgabe: L. Speidel: Melodie der Landschaft. Essays. Ausgew. und eingel. Prag: Volk und Reich Verlag 1943 – Heitere Geschichten von Charles Postl-Sealsfield. 1944 – Gustav Meyrink: Das Haus zur letzten Laterne. Nachgelassenes und Verstreutes. Frankfurt/M.: Ullstein 1973.

Nachlaß, Handschriftliches: DLA Marbach: Brief an Rudolf Bach, 15.2.1942

Sammlungen: StB München: Slg. Max Stefl (19 Briefe)

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 5, 1978 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Dt. Bibliothek.