Orte
/ W / /

Autorinnen und Autoren
Geburtsorte und Lebensstationen
Zeitabschnitte
Preise und Auszeichnungen
Dichtergalerie
Abkürzungen Standorte
Abkürzungen Kurztitel
Archive und Sammlungen

 

zur Startseite

Hilfe aufrufen

zurück zur Übersicht

Max Crone

Geboren am 4. April 1862 in Witten/R. als Sohn eines Schneiders. Von 1882 bis 1885 Studium der Philologie und Germanistik in Bonn und Berlin, dann der Theologie in Heidelberg. Hierauf trat er in den Dienst der Badischen Landeskirche und wurde Vikar in Walldorf bei Heidelberg, Pfarrverweser in Merchingen (1888), Pfarrverweser und Pfarrer in Hochstetten bei Karlsruhe, Pfarrer in Niedereggenen bei Mülheim/R. (1895) und Stadtpfarrer in Donaueschingen. 1904 verließ er den Pfarrdienst und wurde Volontär an der Universitätsbibliothek in Freiburg/Br. 1907 wissenschaftlicher Hilfsarbeiter an der Universitätsbibliothek Heidelberg. 1912 Kustos der Bibliothek. 1927 trat er als Oberbibliotheksrat in den Ruhestand. Er starb am 19. Mai 1939 in Heidelberg.

Selbständige Veröffentlichungen: Gedichte. Heidelberg: Winter 1894. VIII, 214S.; 2. Aufl. ebd. 1895 (ULB Düsseldorf, Fürstl. Fürstenberg. HB Donaueschingen) – Auf und unter der Erde. Erzählungen. Leipzig: Reclam [1895]. 84S. (=Universal-Bibl. 3365) (StUB Köln) – Judas, der Sohn des Verderbens. Dichtung. Kassel: Röttger 1900. 48S. (StUB Köln, ULB Düsseldorf, Fürstl. Fürstenberg. HB Donaueschingen) – Quellen und Vorbilder Ernst Christoph Homburgs. Ein Beitrag zur Literaturgeschichte des 17. Jahrhunderts. Diss. Wörishofen: Wagner 1911. 92S. [Teildr.] – Der deutsche Weihnachtsbaum 1915. Märchen. Hg. von G. Mader. Karlsruhe: Hammerstiel 1916. 12S. (Fürstl. Fürstenberg. HB Donaueschingen) – Durch eine Scheidewand getrennt. Erzählung. Hamburg: Peters 1919. 37S.

Bildnis: Fotogr. (WLA Hagen).

Nachschlagewerke: Degener, 10. Ausg. 1935 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 2, 1969 – Dt. Biogr. Achiv, N.F, Fiche 243, Sp. 129.