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Leo Schmidt

Geboren am 12. Januar 1901 in Münster. Neffe des Sauerlanddichters F.W. Grimme. Gärtnerausbildung im Botanischen Garten der Universität Münster. Gartenmeisterprüfung. Über 20 Jahre Sachbearbeiter bei der Landwirtschaftskammer Westfalen. Nach 1945 praktische Tätigkeit in Herford, Münster-Wolbeck und Bockum-Hövel. Gartenbaulehrer in Bochum und Witten/R. Ab 1958 Tätigkeit im Gartenamt der Stadt Bochum.

Auszeichnung: 1940 für das Bühnenwerk De Fuerbrand ausgezeichnet. (Nähere Angaben wurden nicht ermittelt.)

Selbständige Veröffentlichungen: De Fuerbrand. Bühnenwerk. Soest 1940 – De Kistenwagen. Vägnöglicke un naodenkliche Geschichten ut’n Mönsterlanne. Warendorf: Schnell 1951 – Graute Bauhnen met Speck. Eine Würdigung des westfälischen Nationalgerichts in Poesie und Prosa. o.O.o.J.

Rundfunk: Hörspiel 1934.

Bildnis: Bildn. in Niederdeutsches Autorenbuch 1959, S. 165.  

Sammlung: Inst. für niederdt. Sprache, Bremen: Datenslg.

Nachschlagewerke: Quistorf/Sass 1959 – Niederdeutsches Autorenbuch 1959, S. 165 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 15, 1993.

Aktualisiert nach Peter Bürger: Im reypen Koren. Ein Nachschlagewerk zu Mundartautoren, Sprachzeugnissen und plattdeutschen Unternehmungen im Sauerland und in angrenzenden Gebieten. Eslohe: Maschinen- und Heimatmuseum 2010.