Orte
/ V / /

Autorinnen und Autoren
Geburtsorte und Lebensstationen
Zeitabschnitte
Preise und Auszeichnungen
Dichtergalerie
Abkürzungen Standorte
Abkürzungen Kurztitel
Archive und Sammlungen

 

zur Startseite

Hilfe aufrufen

zurück zur Übersicht

Dieter Pflanz

Geboren am 10. August 1934 in Witten als Sohn eines Verwaltungsangestellten. 1940 Umzug nach Münster. Aufgewachsen in Vlotho. Dort Schulbesuch bis 1952, anschließend in Bad Salzuflen. 1955 Abitur. Studium der Zoologie und Naturwissenschaft in Göttingen sowie der Germanistik und Philosophie in Freiburg/Br. Er arbeitete in einer Pädagogischen Forschungsstelle und war an der Entwicklung pädagogischer Lernspiele beteiligt. Pädagogische Arbeit mit Kindern im Rahmen eines Modellversuchs des Bundeswissenschaftsministeriums. Er lebt in Vlotho.

Auszeichnungen: Arbeitsstipendium des Landes NRW (1973) – Auswahlliste zum Dt. Jugendbuchpreis.

Selbständige Veröffentlichungen: Auf südfranzösischen Wildflüssen. Herford: Busse Seewald 1962, 1987 – Pimm und Frettchen am See der Abenteuer. 1964; u.d.T.: Ein Mädchen und drei Jungen. Stuttgart: Herold 1974 – Vierzehn. Die Geschichte eines Jungen. Weinheim, Basel: Beltz & Gelberg 1972; Frankfurt/M.: dipa 1989; dän. Übers. – Die Kinder vom Östenshus. Stuttgart: Herold 1973 – Ein Nordlandsommer. Ebd. 1976 – Probeläufe. Roman. Zürich, Köln: Benziger 1979; niederl. Übers. – Micha, laß dir nichts gefallen. Stuttgart: Thienemann 1982 – Die Reise mit dem lila Boot. Kanuwandern in der Einsamkeit des Nordens. Herford: Busse Seewald 1992 – Kein Grund zur Trauer oder eine Frau. Roman. Weinstadt: Weber 1992 – Versuch einer Theorie der Rationalität. Frankfurt/M.: Fouqué 1996 – Das verrückte fünfzehnte Jahr. Books on Demand 2005 – Ein Junge. Hamburg: Libri 2002;  Vlotho 2003 – Versuch über das Erotische. Essay. Ebd. 2003 – Schüchterne Menschen. Ebd. 2004 – In Dämmerung oder Die Worte. Books on Demand 2004 – Ein oder zwei Leben. Ebd. 2005 – Von Drosseldrosseln, Anderem. Ebd. 2006 – Oben im Eichenhof: Bildungsroman aus dem modernen Erwerbsleben. Ebd. 2008.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Geh und spiel mit dem Riesen. Weinheim 1971 – Menschengeschichten. Ebd. 1975 – Am Montag fängt die Woche an. Ebd. 1973 – Der Geschichtenbaum. Frankfurt/M. 1974 – Kribbeln im Bauch. Ebd. 1974 – Fundevogel, Nr. 33/34: aus einem Schreiberleben – sowie Beitr. in zahlr. Schulbüchern.

Rundfunk: Hörspiele (WDR, SWF).

Sammlungen: 1. StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg. 2. Lipp. Literaturbüro Detmold: Mss. – 3. Autobiografien-Archiv Walter Kempowski: Mss. – 4. Bund Dt. Schriftsteller, Dietzenbach: Manuskriptauszüge.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978-1998 – Doderer, Bd. 4, 1982 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 11, 1988– Literatur-Atlas NRW 1992 – Westf. Autorenverzeichnis 1993 – Dt. Bibliothek.