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Ferdinand Dalmöller

Geboren am 2. November 1775 in Telgte. 1799 Priesterweihe und Anstellung als Vikar in seinem Geburtsort. 1802 Übernahme einer Pfarrstelle in Altlünen. War später Landdechant für den Kreis Lüdinghausen. Verstarb am 8. November 1831 in Altlünen.

Selbständige Veröffentlichungen: Katholische Kirchenlieder. Dortmund 1805.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Westf. Anzeiger 1802, Nr. 74: Vaterlandsliebe; Hochstift Münster; Religionseintracht; Nr. 80: Vest Recklinghausen; Fortschritte; Münsterland; Nr. 96: Ein seltenes Beispiel von Abhärtung; Jg. 1803, Nr. 75: Auf die Anfrage in Nr. 65; Jg. 1804, Nr. 63: Anzeige Overbergischer Schriften; Jg. 1805, Nr. 62: Berichtigung eines Aufsatzes in Nr. 38; Nr. 84: Einige Worte des benachbarten Pfarrers über die Entgegnung in Nr. 79 – Dorstener Argus 1804: Kurze Charakteristik eines verstorbenen Bürgers und Handwerkers von Ausgezeichneter Rechtschaffenheit – Natorp: Quartalsschr. für Religionslehrer 1806, 1. Quartal: Schulpredigt, nach dem Baue einer neuen Schule gehalten; 2. Quartal: Über die Vortheile und Nachtheile, die dem katholischen Religionslehrer aus der äußeren Verfassung seiner Kirche erwachsen.

Nachschlagewerke: Raßmann 1814 – Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 17, 1820 – Felder/Waitzenegger, Bd. 3, 1822 – Neuer Nekrolog 9, 1831 (1833), Nr. 1441 – Raßmann 1866; N.F. 1881 – Kehrein, Bd. 1, 1868 – Brümmer, Bd. 1, 1876 – Wienstein 1899 – Brümmer, 6. Aufl., Bd. 1, 1913 – Goedeke, 2. Aufl., Bd. 7, 1906 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 2, 1969 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 219, Sp. 41-49, Fiche 1427, Sp. 186.