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Karl Stockmeyer

Geboren am 2. Februar 1798 in Brake/Lippe. Studierte von 1817 bis 1821 in Tübingen Theologie. War hierauf, bis zu seinem Tod am 28. Juli 1857, Geistlicher und später Superintendent in Oerlinghausen bei Bielefeld, Haustenbeck/ Gemeinde Schlangen bei Paderborn, Weinberg bei Vlotho und Dörentrup-Bega.

Pseudonym: K. St.

Selbständige Veröffentlichungen: Der Tönesberg [Ged.]. Essen: Bädeker 1825 – Gedichte. Essen: Bädeker 1831 – Bethanien. Eine Gabe in Dichtungen religiösen Inhalts. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1838.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Mindener Sonntagsbl. 1823, St. 21: An Zumpfort; St. 33: Vom Tönesberg; Jg. 1832, St. 35: Lied von Meinberg; St. 36: Lied zum Jubelfeste des Brunnen-Commissärs Liebich zu Meinberg; St. 38: Gesang den Externsteinen zu Ehren; St. 43: Religion; St. 45: Die Religion der Gemeinschaft; Sankt Petrus; St. 47: Unser Vater im Himmel; St. 48: Geheiligt werde Dein Name! St. 51: Dein Reich komme! Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel!; Jg. 1833, St. 18: Bethanien; St. 22: Das goldene Vließ [Pseud. K. St.]; St. 24: Heimkehr; St. 27: Die Linde; St. 35: Zum Geburtstage, den 28. August 1833; St. 37: Erntelied; St. 38: Die Patriarchenwelt [Pseud. K. St.]; St. 40: Der Erzvater Jacob [Pseud. K. St.]; St. 41: Jakob zu Bersaba; St. 42: Aus Wasser Wein; St. 43: Brechet diesen Tempel.

Unselbständige Veröffentlichungen über Stockmeyer: W. Begemann: Lebenslauf des Pfarrers und Superintendenten Stockmeyer zu Bega, in: Evang. Monatsbl. für Westfalen vom 13.10.1857, S. 306-314 (Lipp. LB Detmold).

Nachschlagewerke: Brümmer 1884 – Eckart 1891 – Kosch, 2. Aufl., Bd. 4, 1958 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 1230, Sp. 428f.