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Peter Adolph Linde

Geboren am 2. März 1795 in Brilon. Besuch des dortigen Gymnasiums. 1814 Teilnehmer an den Freiheitskriegen. Von 1817 bis 1818 Jurastudium in Münster und Promotion zum Dr. jur. Arbeitete in Aachen in der Steuerkommission. Verstarb am 31. Dezember 1862 in Trier.

Selbständige Veröffentlichungen: Empfindungen über die Feier des heiligen Johannisfestes. Aachen 1819 – Beschreibung und Geschichte der Stadt Düren. Aachen: Schiffers 1823. 53S. [mit Arnold de Bruyn] (UB Bonn, StB/UB Köln) – Der Frankenherzog Rictiovarius und die Trevirer Märtyrer. Trier: Troschel 1852. 68S. (UB Bonn, StB/UB Köln,StB Trier) – Die Porta Nigra und das Capitolium des Treviris. Trier: Selbstverlag 1852. 63S. (UB Bonn, StUB Köln, StB Trier).

Unselbständige Veröffentlichungen in: Hermann 1814-1819 – Grote/ Raßmann: Thusnelda 1816 – viele fachwiss.  Arb., s. die unten genannten Nachschlagewerke.

Herausgabe: Teutonia. Eine rheinisch-westfälische Zeitschrift. Aachen 1822 [mit J.C. Stosberg] – Archiv für Rheinische Geschichte. Koblenz: Hölscher 1833-35 (UB Bonn, Lipp. LB Detmold, StUB Köln, StB Trier).

Nachlaß, Handschriftliches: SB Trier: 2 Archivkartons mit persönlichen Papieren und Materialslgen., darunter Biographien – zum Inhalt: Denecke/Brandis, 2. Aufl. 1981, S. 222.

Nachschlagewerke: Raßmann, 3. Nachtr. 1824 – Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 23, 1834 – Goedeke, 3. Aufl., Bd. 13, 1938 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 9, 1984 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 767, Sp. 90f.