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Ernst Karl Habicht

Geboren am 18. März 1776 in Schmalkalden bei Suhl/Thüringer Wald als Sohn eines Justizrats. Besuch der Schule in Stadthagen und ab 1790 in Bückeburg. Von 1794 bis 1798 Studium in Göttingen. Durch Empfehlung Karl Gottlieb Horstigs bei Ludwig Friedrich August von Cölln seit 1798 Konrektor an der Provinzialschule in Detmold. 1807 Konrektor der Hauptschule in Bückeburg. 1808 als Nachfolger Johann Lorenz Benzlers, der sich bereits früher für Habicht eingesetzt hatte, Rektor der Schule. Verstarb am 29. Juli 1839 in Pyrmont.

Selbständige Veröffentlichungen: Rhapsodische Bemerkungen über den Genius unserer Zeit. Lemgo 1789 – Beytrag zur Geschichte des vormaligen Augustiner-Nonnenklosters in Detmold und der im Jahre 1602 darin gestifteten Provinzialschule. Lemgo: Meyer 1802. 45S. (Lipp. LB Detmold) – Nachricht von der gegenwärtigen Verfassung des fürstlichen Gymnasiums in Bückeburg. Lemgo: Grimme 1810. 15S. (Lipp. LB Detmold); 2. Aufl. Bückeburg: Grimme 1819. 24S. (Lipp. LB Detmold) – Synonymisches Handwörterbuch der lateinischen Sprache für angehende Philologen. Lemgo: Meyer 1820. XII, 673S. (Lipp. LB Detmold); Neuaufl. 1829 (Lipp. LB Detmold, ULB Düsseldorf, StA Soest); 2. Aufl. 1938. XII, 528S. (Lipp. LB Detmold).

Unselbständige Veröffentlichungen in: Hildesheimer Krit. Bibliothek 1823ff.

Nachschlagewerke: Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 14, 1810; Bd. 18, 1821 – Neuer Nekrolog 17, 1839 (1841) – Eckstein 1871.