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Charlotte Seehase

Geboren am 28. Januar 1907 in Schalksmühle als Charlotte Grüber. Lebte ebd. Sie starb am 6. Dezember 1993 in Warnemünde.

Selbständige Veröffentlichungen: Ein Jahresring. 2 Bde. Berlin: Hahnefeld. Bd. 1: Zweisames Naturerleben in Liedern. 1941. Bd. 2: Junge Mutter. Lieder und Gedichte. 37 Lieder und Gedichte für die junge Mutter. 1943 [Illustr.; 1954] – Menschen. Gedanken. Gedichte. Gesänge. 13 Bilder nach Holzschnitten und Gemälden von R. Schmidhagen. Berlin: Steinkopf, 1955.

Unselbständige Veröffentlichung in: Lao’ve singen 2009 [Liedersammlung; Melodie u. Text des Liedes Sumerdagg, S. 195].

Herausgabe: Kräutlein Glück. Naturlieder. 1990.

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 17, 1997 – Dt. Bibliothek.

Aktualisiert nach Peter Bürger: Im reypen Koren. Ein Nachschlagewerk zu Mundartautoren, Sprachzeugnissen und plattdeutschen Unternehmungen im Sauerland und in angrenzenden Gebieten. Eslohe: Maschinen- und Heimatmuseum 2010.