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Friedrich Ackermann

Geboren am 26. März 1914 in Hildesheim als Sohn eines Zuschneiders. Schulbesuch in Hannover und Köln. Dort 1932 Abitur und Studium der Germanistik, Geschichte, Anglistik und Philosophie. 1941 Staatsexamen. Soldat im Zweiten Weltkrieg. Amerikanische und französische Kriegsgefangenschaft. Ab 1948 Lehrer in Paderborn und Bielefeld. 1976 Pensionierung. Danach Studiendirektor i.R. in Sennestadt. Er starb am 4. September 1995 in Bielefeld-Brackwede.

Selbständige Veröffentlichungen: Soldatengeschichten und Anderes. Reutlingen: Ackermann [1933] – Geschichten zwischen Welt und Gott. Novellen. Köln: Volker 1947 – Michael Burger. Von der Qual des letzten Jahrzehnts. Roman. Köln: Pick 1949.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Die Heimkehr. Paderborn [1949 – Ostdt. Monatshefte 22, 1956: Die Schuld holt den Schuldigen ein [Prosa]; Das innere Deutschland; Heimkehrtraum; Gebet im Gefangenenlager; Beim Anblick eines Kranichzuges [4 Ged.] – Wirkendes Wort 9, 1958: Zum Verhältnis von Wort und Weise im Minnesang; Jg. 11, 1961: Alexander Lernet-Holenias Gedicht „Der bethlehemitische Kindermord“, verglichen mit Pieter Breughels d.Ä. gleichnamigem Gemälde; Jg. 13, 1963: Das Spannungsgefüge des Dramas; Sammelbd. 4, 1962: Zum Verhältnis von Wort und Weise im Mittelalter [zuerst in: Wirkendes Wort 9, 1959] – Päd. Provinz, Frankfurt/M., 14, 1960: Zur dramaturgischen Grundform des Dramas – Der Deutschunterricht 18, 1966, H. 3: Das Komische in der Anekdote. Ein Unterrichtsversuch – Autoren stellen sich vor. Loßburg 1984 – weitere literaturwiss. und literaturdidakt. Beitr. in Ostdt. Monatshefte, Wirkendes Wort, Der Deutschunterricht.

Nachschlagewerke: Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978-1998 – Die Dt. Literatur. Biogr. und bibliogr. Lex. R. VI, Bd. 1. Bern 1991 – Dt. Bibliothek.