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Leo Fußhoeller

Geboren am 12. Juni 1889 in Siegburg. Er lebte nach 1945 bis zu seinem Tod in Gelsenkirchen, wo er am 7. Juni 1963 starb.

Selbständige Veröffentlichungen: Wir Volk. Kriegslyrik. 1914f. – Wandervogel, Werktat, Dramatik. Die Dreiheit eines neuen Schullebens. Rudolstadt: Greifen-Verlag 1921. 103S. (UB Dortmund) – Die Wiedergeburt der Bühne. Wege aus der künstlerischen und wirtschaftlichen Not. Ebd. 1923. 72S. [mit G. Goetsch, F.K. Hellwig] – Die Welt denkt neu! Der gesellschaftspolitische Wille der deutschen Katholiken. Paderborn: Bonifacius-Dr. 1932. 86S. (EDDB Köln, StUB Köln) – Harte Erde. Gedichte. Buer, Gladbeck: Post 1946. 46S. (Dt. Bibl. Frankfurt/M.); 2. Aufl. ebd. 1947 (ULB Münster) – Am Abgrunde Zarathustras. Zwölf Gesänge. Was ist der Mensch? 1. und 2. Aufl. ebd. 1947. 44S. (Dt. Bibl. Frankfurt/M., ULB Münster) – Unsere Liebe Frau von Fatima und die drei Hirtenkinder. Kaldenkirchen: Steyler Missionsbuchverlag 1947. 142S. (ULB Münster, StUB Köln, Dt. Bibl. Frankfurt/M.) – Der Rosenkranz. 1. und 2. Aufl. Buer, Gladbeck: Post 1947. 73S. (Dt. Bibl. Frankfurt/M., ULB Münster, EDDB Köln).

Unselbständige Veröffentlichungen in: F.W. Beielstein (Hg.): Erz und Erde. Duisburg 1937: Johannisnacht; Der Bauer [jew. Ged.] – F.W. Beielstein (Hg.): Die Mannschaft. Duisburg 1937: Dieter Notacker. Eine vergessene Geschichte aus der Essener Ruhrkampfzeit – Heimatkalender der Stadt Essen 1, 1939: Dieter Notacker. Eine vergessene Geschichte aus der Essener Ruhrkampfzeit.

Unselbständige Veröffentlichungen über Fußhoeller: Oberstudienrat Leo Fußhoeller im Alter von 74 Jahren gestorben, in: die humboldtschule essen 27, 1963, H. 1, S. 7f. [Bildn.].

Dokumente: NW SA Münster: Personalakte, Provinzialkollegium.

Nachschlagewerke: Sellmann, Bd. 2, 1984 – Hallenberger/van Laak/Schütz 1990 – Knorr 1995.