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Hans Rudolf Hartung

Geboren am 10. April 1929 in Münster als Sohn eines Beamten. Jurastudium. Seit 1949 journalistisch tätig (Westfalenpost). 1956 Pressechef beim Landschaftsverband Rheinland. 1972 Kulturdezernent des Verbandes und 1980 Erster Landesrat. 1958 Gründer der Kulturzeitschrift Neues Rheinland. Er lebt in Soest.

Selbständige Veröffentlichungen: (Ausw.): Rheinland von oben. Düsseldorf: Schwann 1960 [mit D. Storp] – Die Römer in Nettesheim. Kurzführer zu den archäologischen Denkmälern. Köln: Rheinland 1978 – Rheinisches. Der Rhein, das Rheinland, die Rheinländer. Pulheim: Rhein-Eifel-Mosel 1985 – Der Kreis Soest. Bilder und Beobachtungen, Berichte und Befunde, aufgelesen an Haarweg und Hellweg, zwischen Münsterland und Möhnetal. Soest: Mocker & Jahn 1989, 1999 [mit P. Dahm] – Soester Seligkeiten. Bilder zur Bibel in den Kirchen St. Patrokli und St. Petri [...]. Soest: Rittersche 1990 [mit P. Dahm] – Alle Soester Straßen. Von grünen Winkeln und goldenen Kuhlen zu Holzwegen, langen Gassen und kurzen Straßen. 1990 – Soest in der Sage. Soest: Mocker & Jahn 1994 – Soest im Krieg. Eine Anzeiger-Serie.Ebd. 1995 – Soestbilder. Wie die Stadt wurde, was sie ist. Soest: Rittersche 1995 [mit P. Dahm] – Soest und die Hanse. Ebd. 1995 – Das neue Soest. Hamm: Westf. Anzeiger 1996 – Ein Besuch in Soest. Ebd. 1997 [mit F. Risken] – Das große Morgenrot. Eine Jugend in Westfalen zwischen Krieg und Frieden. Roman. Hamm: Westf. Anzeiger 1998 – Soest-Rundgänge. Hamm: Westf. Anzeiger 2000 – Soest in den 50er Jahren. Kassel: Prolibris 2000 – Sind Sie Rheinländer? Erinnerungen. Köln: Bachem 2001 – Soest zum Mitnehmen. Ansichten aus einer unvergleichlichen Stadt. Werl: Verl. dcv-Dr. 2005 [Ill.].

Nachschlagewerke: Lipp. Bibliogr. 1987ff. – Kosch, Erg.Bd. 4, 1997 – Wer ist Wer, 38. Ausg., 1999/2000 – Dt. Bibliothek.