Orte
/ R / /

Autorinnen und Autoren
Geburtsorte und Lebensstationen
Zeitabschnitte
Preise und Auszeichnungen
Dichtergalerie
Abkürzungen Standorte
Abkürzungen Kurztitel
Archive und Sammlungen

 

zur Startseite

Hilfe aufrufen

zurück zur Übersicht

Heinrich Wilhelm Piepmeyer

Geboren am 9. Oktober 1791 in Rieste im Osnabrückischen. Studierte in Münster Theologie und Jura. 1817 Anstellung am Oberlandesgericht in Münster. 1824 Justizkommissar in Oelde, wurde jedoch seiner Stelle entledigt. Verstarb am 31. Mai 1826.

Selbständige Veröffentlichungen: Gedichte. Münster: Coppenrath 1815. 130 S. [Rez.: Jenaische Allg. Literatur-Ztg. 1815, Nr. 158].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Grote: Münsterländisches poetisches Taschenbuch 1818: Fassung im Unglück; Omar und Ulda; Frohmuth im Leben; Der Abend – Raßmann: Rhein.-Westf. Musenalmanach 1822: Die erste Rose (1821) [Wiederabdr. in: Koepper 1898, S. 24].

Erwähnungen in: Schücking 1928, S. 18.

Nachschlagewerke: Raßmann, 2. Nachtr. 1818; 3. Nachtr. 1823 – Hamberger/ Meusel, 5. Aufl., Bd. 19, 1823 – Raßmann 1823 – Raßmann 1866 – Kehrein, Bd. 2, 1872 – Brümmer 1884 – Eckart 1891 – Wienstein 1899 – Goedeke, 3. Aufl., Bd. 13, 1934 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 11, 1988 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 957, Sp. 319-325.