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Ernst Wilhelm Deegen

Geboren im April 1780 in Kappeln, Grafschaft Tecklenburg. War Pfarrer in Kelzenberg (1810-1817), Wülfrath (1817-1819) und zuletzt in Ronsdorf bei Düsseldorf.

Selbständige Veröffentlichungen: Moralisch-religiöse Gedichte. Krefeld, Essen: Bädeker 1814. 86S. (StB Essen, StB Wuppertal); 2., verb. Aufl. Essen 1823 – Eine Abschiedspredigt im Jahre 1819. o.O.u.J. – Denkmal einer Jubelfeier, begangen von der evangelischen Gemeinde zu Kettwig den 20. Juli 1821. Zwei Predigten, nebst einer Zuschrift an F. Weerth und K. Krummacher. Essen: Bädeker 1822 – Reden bei der Einweihung des neuen Todtenackers am Johannistage. Elberfeld: Schönian 1824 – Das Glück eines Landes, dessen König edel ist. Rede über Prediger Salomo 10,17 am Geburtstagsfeste des Königs Friedrich Wilhelm III. am 3. August 1832. Ronsdorf: Becker 1832. 22S. (ULB Düsseldorf).

Unselbständige Veröffentlichungen: Raßmann: Mimigardia 1811/1812: Zierde des Schönen; Der verzweifelte Liebhaber [Ged.] – Westf. Anzeiger 1815-1824.

Nachschlagewerke: Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 22,1, 1829 – Goedeke, 2. Aufl., Bd. 7, 1906 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 3, 1971 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 225, Sp. 241.