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Gustav Flechsig

Geboren am 27. August 1890 in Wehen/Kreis Leobschütz. Seit 1932 lebte er als freier Schriftsteller in Dortmund und seit 1937 in Rüthen/Möhne. 1939 war er Angestellter beim dortigen Finanzamt. Er starb am 13. März 1972 in Rüthen.

Selbständige Veröffentlichungen: Mühlen und Menschen. Ein Roman aus dem Grenzland. Düsseldorf: Be-Vau-Verlag 1929. 180S. [Abb.] (StLB Dortmund, ULB Düsseldorf) – Mit Gott, gegen Gott. Trilogie des Weltkrieges. Roman. Ebd. 1930. 232S. (StLB Dortmund, ULB Düsseldorf) – Gold oder Volk. Roman. München: Kösel und Pustet [1934]. 140S. (UB Bonn) – Wir Frontsoldaten. Roman. Paderborn, Wien, Zürich: Schöningh 1937. 159S. (ZB der Bundeswehr Düsseldorf); 2. Aufl. ebd. [1938]. 159S. (StLB Dortmund) – Das Heidebirkenmädel. Novellen. 1949 – Hörspiele und Novellen.

Erwähnungen in: Lenhard 1984, S. 178-228.

Bildnis: Fotogr. (WLA Hagen).

Nachlaß, Handschriftliches: StLB Dortmund: Schluß des Romans Gold oder Volk. 3S.; Brief an Dr. Erich Schulz, 3.8.1931 

Sammlungen: 1. StLB Dortmund: Zeitungsausschnittslg. – 2. WLA Hagen: Materialslg.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 52, 1952 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 5, 1978 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 376, Sp. 227.