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Helmut Ernst Albert Bohn

Geboren am 18. November 1914 in Recklinghausen. Er lebte in Frankfurt-Rödelheim und starb am 22. September 1998 in Itzstedt.

Selbständige Veröffentlichungen: Vor den Toren des Lebens. In russischer Kriegsgefangenschaft 1944-1947. Roman. Überlingen: Dikreiter 1949 – Eine Front gegen die Angst. Die Chance der Soldatenbünde. Frankfurt/M.: Dikreiter 1951 – Die Heimkehrer aus russischer Kriegsgefangenschaft. Frankfurt/M.: Metzner 1951 – weitere Untersuchungen und Herausgaben zum Thema Kriegsgefangenschaft und Militarismus.

Übersetzungen: L. Smith: Militär- und Zivilgewalt in Amerika. Köln: Markus 1954 – R.L. Garthoff: Die Sowjetarmee. Wesen und Lehre. Ebd. 1955.

Selbständige Veröffentlichungen über Bohn: E. von Freier: Verschlungene Spuren. Eine politische Biographie 1914-1998: Helmut Bohn. Dresden 2003.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1952 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 1, 1968 – Dt. biogr. Archiv, N.F., Fiche 150, Sp. 31 – Dt. Bibliothek.