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Wilhelm Schlote

Geboren am 4. März 1946 in Lüdenscheid. 1966 Abitur in Essen. Anschließend Studium der Germanistik (bis 1968) und Weiterbildung in Malerei und Grafik in Kassel. Arbeitete ein Jahr lang als Assistent in einem Atelier in Lavagna (Italien). Danach Deutschlehrer und Kunsterzieher in Kassel. Cartoonist, Illustrator und Autor von Bilderbüchern sowie Trickfilmzeichner. Lebte von 1975 bis 1979 in Hamburg und seitdem freischaffend in Paris und Nizza.

Auszeichnungen: Deutscher Jugendbuchpreis [Illustration] für Heute wünsch’ ich mir ein Nilpferd [Text von Elisabeth Borchers] (1976).

Selbständige Veröffentlichungen: Bunthals und der Vogelfänger. Baden-Baden: Signal 1970 – Die fliegende Schildkröte. Ebd. 1970 – Schorsch, Lisa und ich und Walther. Ebd. 1971 – Fenstergeschichten. Ein Insel-Bilderbuch. Frankfurt a. M.: Insel 1972, 1975 – Na Du? Bildgeschichten für Leute von 8 bis 88. Hamburg: Broschek 1972 – Superdaniel. Superdaniel, der stärkste, fröhlichste Daniel aller Zeiten, vertreibt Bösewichter, Krokodile, lästige Fliegen und andere Ungeheuer. Superdaniel nimmt’s mit allen auf. Bildgeschichten. Weinheim, Basel: Beltz & Gelberg 1972 – Die Geschichte vom offenen Fenster. Frankfurt a. M.: Insel 1973, 1977 – Die Schnecke und der Igel. Lahr: Kaufmann [1973] – Das Elefanten-Buch. Frankfurt a. M.: Insel 1974, 1982 – Hampeldile, Hampelfanten und andere Hampeltiere zum Ausschneiden. Reinbek: Rowohlt 1974 – Uaaaahhh. Hamburg: Oetinger 1977 – Der Hund und sein Herr. 33 Kurzgeschichten in Bildern. Frankfurt a. M.: Insel 1979 – Der Bär im Boot. Eine Bildergeschichte. Ravensburg: Maier 1980, 1983 – Lazarus lacht. Cartoons. Gütersloh: Mohn 1980 – Ach du lieber Schneck! Aus den Skizzenbüchern eines Cartoonisten. München: dtv 1981 – Liebe zu einem Strichmädchen. Cartoons. Frankfurt a. M.: Ullstein 1981 – Fenstercartoons oder wie man sich Geburtstage einfacher merkt. München: dtv 1982, 1985 – In Sarah’s Schreibheft ist der Teufel los! Frankfurt a. M.: Insel 1982 – Konfetti-Geschichten. Ravensburg: Maier 1983 – Nur für dich. Postkartenbuch. München: dtv 1983, 1984 – Krickel, Krakel und Andantino. Hamburg: Rasch und Röhring 1984 – Viele Köche oder wie man sich Rezepte einfacher merkt: München: dtv 1984 – Ein Strichmännchen-Ballett. In 10 Bildern. Aufgeführt im Leporello-Theater von Rasch und Röhring. Hamburg: Rasch und Röhring 1985 – Sarah’s Bleistift. Frankfurt a. M.: Insel 1987 – Wilhelm Adolf. Eine deutsche Nachkriegsgeschichte oder einfach: Jahrgang ‘46. Erzählt und gezeichnet. Frankfurt a. M.: Insel [1987] – Passé simple. Die einfache Vergangenheit oder Wilhelm Schlote’s Pariser Notizen [Bonn:] Rhein. Merkur 1988 – Liebe [30 Postkarten]. Hamm: Artcolor 1993 – ... mit einer Tasche voller Buntstifte. [Kleve:] Ed. Friedrichs 1994 – Der verschmitzte Kölner. Geschichte(n) einer Stadt. Nach einer Idee von Hans-Dieter Schuffelen. Pulheim/Köln: Schuffelen 1995 – Buch-Illustrationen und Zeichnungen zu: Am Hafen. Lahr: Kaufmann 1973; Der süße Brei. Ebd. [1973]; Tier-Puzzle. Ebd. [1973]; Kuhfant oder Elewal? Ebd. 1974; Entenmaus oder Hasenfrosch? Ebd. 1975; sowie zu Büchern von Elisabeth Borchers [alle Frankfurt a. M.: Insel] Heute wünsch ich mir ein Nilpferd. 1975, 1982; Briefe an Sarah. 1977, 1981; Die Zeichenstunde. 1977; Paul und Sarah oder wenn zwei sich was wünschen. 1979; sowie zu: Beobachtungen im Nachbarland = Observations au pays voisin München: Verlag der Galerie und Ed. A 1980 [Cartoons] – Mein Opa hat die Taschen voller Buntstifte. München: Middelhauve 2003 (2 Aufl.) – Post von meinem Opa. Bonn: Dt. Post AG, Zentrale 2003 – Mein Leckerland: [eine Traumreise durch den Kreis Kleve]. [Kleve]: Ed. Wirtschaftsförderung Kreis Kleve 2008. 

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Doderer, Bd. 3, 1979 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978-1998 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Doderer, Bd. 3 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 15, 1993 – Dt. Bibliothek.