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Josianne Maas

Geboren am 10. Januar 1921 in Paderborn als Susanne Vahle, Tochter eines Gärtners. Krankenschwester. Hausfrau. Stadtverordnete. Sie lebte in Gelsenkirchen und starb am 14. Februar 1986 in Recklinghausen.

Pseudonym: Susanne Maas.

Selbständige Veröffentlichungen: Romane in den Verlagen Kelter (Hamburg), Klamt (Speyer), Burda (Offenburg), Bauer (Hamburg); z.T. Übers. ins Schwed., Fläm., Niederländ.: Du gehörst zu mir. 1964 – Was du mir gabst. 1964 – Die besten Jahre ihres Lebens. 1964 – Nie werd’ ich dich vergessen. 1964 – Last der Vergangenheit. 1964 – Liebe überwindet alle Hindernisse. 1964 – Meine kleine Prinzessin. 1965 – Am Rande des Abgrunds. 1965 – Ein Herz kehrt heim. 1965 – Der Schritt vom Wege. 1966 – D-Zug nach Basel. 1967 – Das siebente Jahr. 1967 – Vergiß deine Angst. 1967 – Glück kannst du nicht kaufen. 1968 – Und immer kommt ein neuer Morgen. 1970 – Begegnung in Paris. 1970 – Nach jener Nacht der Tränen. 1972 – Im Schatten seiner ersten Frau. 1974 – Eva ist an allem schuld. 1975 – Notruf für Dr. Eggers. 1975 – Begegnung in Paris. Roman eines jungen Mädchens. 1975.

Unselbständige Veröffentlichungen: Ihre Unterhaltungsromane erschienen seit 1965 in verschiedenen dt. und ausländischen Wochenzeitschr. und Tagesztg.; vgl. ferner: Beispiele, Beispiele. 1969 – Frieden für Vietnam. Ged. 1970 – Werkhefte der dt. Volkskunst. Oberhausen 1970 – Geschichten, Berichte, Ged. Lesebuch. 1971 – Lesen, Darstellen, Begreifen, Lese- und Arbeitsbuch. 1971 – Revier heute. 1971 – Schrauben haben Rechtsgewinde. 1971 – Für eine andere Deutschstunde. Oberhausen 1972 – themen und texte. Lesebuch. 1973 – Texte aus der Arbeitswelt seit 1961. 1974 – Drucksachen. Lesebuch. 1974 – Dt. Lesebuch. 1975.

Nachschlagewerke: Sie schreiben in Gelsenkirchen 1977 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 10, 1986.