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Marianne Kawohl

Geboren am 14. Juli 1945 in Glauchau. Kindheit und Jugend im Oberberg-Kreis. Studium der Pädagogik, Psychologie, Germanistik und Theologie. Weiterbildung in Psychotherapie und Naturheilkunde. Zahlreiche Studien- und Vortragsreisen in Deutschland, der Schweiz, Dänemark, England, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Belgien und Italien. Von 1969 bis 1986 Wohnsitz in Siegen. Sie lebt als freie Diplom-Pädagogin, Bildungsreferentin, Psychologin und Schriftstellerin in Gundelfingen bei Freiburg/Br.

Auszeichnungen: 2. Lyrikpreis beim Lyrik-Wettbewerb Soli Deo Gloria.

Selbständige Veröffentlichungen: (Auswahl) Tränen, die niemand zählt, niemand? Wesel: Kawohl 1977; finn. Übers. – ... und heirate nie! Nie? Ebd. 1977 – Umwege. Roman. Ebd. 1979 – Im Schweigen vor dem Ewigen. Ebd. 1979, [1984]; Blindenschrift – Liebe, die alle (m)eint. Gedanken und Gebete. Ebd. 1980 – Was der Wind zusammengeweht. Gedanken, Gebete und Überlegungen. Ebd. 1981; Blindenschrift – Den Seinen gibt Gott Schlaf. Über die Bedeutung der Schlafes in der Bibel und in der Therapie. Metzingen: Brunnquell 1984 – Geöffnete Hände. Gedanken, Gedichte und Meditationen über menschliche. Grunderfahrungen. Oberwil bei Zug/Schweiz: Kugler 1984 – Nächte bestehen ... Nächte vergehen. Paderborn: Bonifatius 1985 [Illustr.] – Hausarbeit mit Heiligenschein. Biblische Dimensionen der Hausarbeit. Gießen: Brunnen 1985, 1988 – Ich gestatte mir zu leben. Über den Egoismus, der keiner ist. Metzingen: Brunnquell 1985; Gießen: Brunnen 1988, 1990, 1991, 1994 – Semantische Liebkosungen stürmischer als der Wind. Bad Homburg: Public Press 1986 [Illustr.] – Ich gestatte mir zu weinen. Wie man Traurigkeit durch Tränen überwindet. Freiburg/Br.: Herder 1987; niederl. Übers. 1992 – Von Gott verlassen? Meditationen zu den sieben Worten Jesu am Kreuz. Freiburg/Br.: Christophorus 1988 – Was Dir die Träume sagen. Brugg: BEA-und-Poly-Verlag-AG [1989; Vorw. und Bearb.: E. Steiger] – Heilkraft der Musik. Ein Leitfaden mit vielen Anwendungsbeispielen. Freiburg/Br.: Herder 1989 – Mach dich mal wieder schön! Psychotherapeutische Erfahrungen mit Kleidung. Ebd. 1990 – Einkehr der Seele. Aphorismen und Gedichte. Augsburg: Pattloch 1990 – Ich gestatte mir zu träumen. Die heilende Kraft des Träumens entdecken. Das Wirken von Träumen kennenlernen. Beispiele und Erläuterungen von Träumen aus der Praxis. Augsburg: Pattloch 1993.

Herausgabe: Im Willen Gottes. Worte der Heiligen Julie Billart. 1981.

Übersetzungen: [meist aus dem Engl.] C. Wright: Das verschwundene Bergwerk. Jugenderzählung. 1973 – St. Best: Die verborgene Stadt. Jugenderzählung. 1974 – B. Palmer: Das Flugzeug ohne Flügel und Das versunkene Schiff. 2 Bde. Jugenderzählung. 1975 – P. St. John: Ungehorsam ist das Hindernis. Bibl. Betrachtung. 1977 – L. und E. Brandt: Gemeinsam wachsen. Gebete. 1977 – R. Edman: Fürchte dich nicht – Ich helfe Dir. Betrachtung. 1978 – A. Lum: Ledig, na und? 1978 – F. Hunter: Abnehmen einmal anders. Eine Schlankheitskur mit Gottes Hilfe. 1979 – B. Thielmann: Der gefallene Gott. 1979 – D. Merril: Hauptberuf Ehemann. 1980 – J. Briscoe: Die Geschichte von der Rippe und dem Apfel. 1980 – R. Hession: Nicht ich, sondern Christus. Bibl. Interpretationen. Bad Liebenzell: Verlag der Mission 1980 – K. Wojtyla: Die Eucharistie und der Hunger des Menschen nach Freiheit, in: Der letzten Wahrheit dienen. 1980 – Mutter Theresa von Kalkutta: Ein Weg zu den Lieben. Meditiation. München: Neue Stadt 1983, 5. Aufl. 1993 – R. Krebs: Wieder allein. Kehl: Edition Trobisch 1983 [Mitübers.] – K.N. Taylor: Hoffnung für Kinder. Marburg: Francke 2. Aufl. 1997.

Rundfunk: (Ausw.) Liebe. Geheimnis oder Problem. Hörspiel. 1974 – Christliche Trivialromane. Märchen für Erwachsene. Therapie oder fromme Unterhaltung? Interview mit Prof. Kienecker. 1980 – Wunder geschehen da, wo Wunden sind. Meditationen. 1981 – Hausarbeit mit Heiligenschein. Meditationen. 1981 – Heimkinder ohne Elternliebe. Reportage. 1982 – Den Seinen gibt Gott Schlaf. 1982 – Ich gestatte mir zu leben. 1983 – Phantasie. Verfluchte und Geliebte. 1983 – Den Tod denken, den Frieden denken. Gespräch über Reinhold Schneider. 1984 – Ich gestatte mir zu weinen. Meditation. 1984 – Verhüllte Offenheit. Bedeutung der Mode. Meditation. 1985 – Ich werde gerne älter. 1985 – Heilkraft des Lesens. 1986 – Heilkraft der Musik. 1986 – Der beschädigte Mensch. Meditation. 1987 – Laß mich träumen. Meditation. 1987 – Badewasser für die Seele. Essay. 1987 – Sinn und Unsinn der Angst. Essay. 1987 – Die sieben Worte Jesu am Kreuz. Oratorium. 1988 – Von Paradies bis Paris. 1988 – Über deinem Zorn soll die Sonne nicht untergehen. Meditation. 1988 – Ist Reden Silber und Schweigen Gold? Meditation. 1989 – Ich gestatte mir zu leben. Essays I-IV. 1993 – Mut zur Muße. Zeit zur Muße. Raum zur Muße. Kraft zur Muße. Gelegenheit zur Muße. Muße, ein Muß? 1994 [Essays].

Vertonungen: W. Hofmann: Im Schweigen vor Gott will ich Glauben lernen. 3 Gesänge nach Gedichten von Marianne Kawohl 1984 – Die sieben Worte Christi am Kreuz. Oratorium von W. Hofmann 1986.

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: (Ausw.) Kosch, 3. Aufl., Bd. 8, 1981 – Das goldene Buch in der Kunst und Kultur der Bundesrepublik Deutschland 1983 – Who’s Who in Europe? – Wer ist Wer? Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Wer ist Wer, 38. Ausg., 1999/2000 – Dt. Bibliothek.