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Friedrich Wilhelm Bröcker

1886 in Plettenberg-Bremcke geboren. Ab 1907 an den Volksschulen in Ohle, Eiringhausen, Stadtmitte und Bremcke als Lehrer und Hauptlehrer tätig. 1921-1932 Rektor der Breddeschule, 1932-1945 Rektor der Martin-Luther-Schule, 1952 Pensionierung. Zudem jahrzehntelang Dirigent bei verschiedenen Chören, Vorsitzender des Turnvereins Eiringhausen, Berufsschullehrer. Bröcker verfasste mehrere Gedichtbände in hoch- und plattdeutscher Sprache. Er starb 1973 in Plettenberg.

Selbständige Veröffentlichungen: Im Banne von Bergen und Menschen. Gedichte. Plettenberg: O. Stute 1934 – Klockenblaumen. Hoch- und plattdeutsche Gedichte. Plettenberg: Verlag Ludwig Nagel 1951 – Bu dei Ollen sungen, sollt twitschern dä Jungen. Gedichte in diär Häimessproke [unter Beteil. v. H. Kleibauer]. Plettenberg: Overhoff 1961 – Häimesvolk. Lusteget un Aernstet in diener Häimessproke. Plettenberg: Overhoff 1961.  

Unselbständige Veröffentlichungen in den Anthologien: Boa Isen liett 1970 – Op un Dial 2003 [S. 174: Prosa, De äieste Suerlänner].

Nachschlagewerke: Sowinski 1997 – Op un dial 2003, S. 190 – PBuB: www.ins-db.de.

Alle Angaben nach Peter Bürger: Im reypen Koren. Ein Nachschlagewerk zu Mundartautoren, Sprachzeugnissen und plattdeutschen Unternehmungen im Sauerland und in angrenzenden Gebieten. Eslohe: Maschinen- und Heimatmuseum 2010.