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Caspar Norbert Franz Busch

Geboren am 13. November 1773 in Arnsberg als Sohn eines Sattlers. Fehlende finanzielle Unterstützung führte zum Abbruch seiner Gymnasialausbildung in Weddinghausen. Folgte seinem Förderer, dem Hofkammerpräsidenten von Spiegel, nach Bonn. Dort Buchbinderlehre. Lebte später in Osnabrück und wurde dort schriftstellerisch tätig.

Buschs Todesjahr ist unbekannt (nach 1820).

Verfasser mehrerer kleiner, meist Gelegenheitsschriften [...], welche, obgleich keine Meisterwerke, doch das unverkennbare Gepräge eines wahrhaft sinnigen, poetischen Gemüths tragen. (Seibertz) In seiner Nachbemerkung zu Zora und Zeline bemerkt Busch: Sollte diese Kleinigkeit irgend einer allzustrengen Critik in die Hände gerathen, dieselbe bitte ich, kein Verdammungsurtheil zu fällen, bevor sie mit meiner persönlichen Lage, mit meiner, schon seit meinem dreizehnten Jahr durch keinen literarischen Unterricht mehr begünstigten Erziehung bekannt geworden ist; dann – dies darf ich zuversichtlich hoffen – wird ihr Urtheil gemäßigter, vielleicht gar – nicht zu meinem Nachtheil ausfallen.

Selbständige Veröffentlichungen: Zora und Zeline, oder die Seeligkeit der Liebenden. Versuch eines poetisch-romantischen Gemäldes. Osnabrück: Kißling 1802 – Der Morgen. Ein Gedicht. o.O.u.J.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Hermann 1823-1835.

Nachschlagewerke: Seibertz, Bd. 1, 1819 – Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 17, 1820 – Rotermund, Bd. 1, 1823 – Brümmer, Bd. 1, 1876 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 170, Sp. 200-204.