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Christoph Heinrich Bindseil

Geboren am 30. Oktober 1767 in Osnabrück. Studierte in Duisburg und Göttingen die Rechte. 1794 Promotion zum Dr. iur. in Harderwijk. Ging in Osnabrück und seit 1798 in Hamburg juristischen Tätigkeiten nach. Verstarb am 5. Dezember 1799 in Hamburg.

Selbständige Veröffentlichungen: Launen und Herzensgüte [Lustspiel in 3 Aufz.; unter Mitwirkung von Friedrich Ludwig Schröder]. Dortmund 1798 – Die Widervergeltung [Schauspiel in 3 Aufz.; nach einer Anekdote von Justus Möser]. Dortmund 1798 – Dramatische Versuche. Dortmund: Blothe 1798 [enthält die beiden genannten Werke] – Häuslichkeit und Welt. Ein Schauspiel in 5 Aufzügen nebst einem Lied mit Musik. Dortmund 1798; Nachdr.: Grätz 1800, 96S. – Auch die Liebe hat ihre Grillen. Lustspiel in 3 Aufzügen nach [Alain René] Le Sage, mit eigener Musik. Osnabrück: Karl 1798 [anonym] (ULB Münster) – Anakreon. Ein mythologisches Singspiel in Versen. Kassel 1803.

Unselbständige Veröffentlichungen in: [jew. Ged.] Aschenberg: Taschenbuch auf das Jahr 1801: Auf ein gutgerathenes Gelegenheitsgedicht; Republikanische Belohnungen; Henrietten.

Unselbständige Veröffentlichungen über Bindseil in: Allg. lit. Anzeiger 1800, S. 775 [Nekrolog].

Nachschlagewerke: Meusel, Bd. 1, 1802 – Rotermund, Bd. 1, 1823 – Schröder, Bd. 1, 1851 – Brümmer, Bd. 2, 1877 – Eckart 1891 – Goedeke, 1. Aufl., Bd. 5, 1893, S. 377 – Biogr. Handbuch Osnabrück 1990 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 103, Sp. 25-28; Fiche 1425, Sp. 131.