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Rudolf Predeek

Geboren am 3. März 1886 in Meinerzhagen als Sohn eines Gerichtsrats. Nach dem Studium der Philosophie in Münster und der Promotion zum Dr. phil. war er an verschiedenen Orten als Lehrer und Redakteur tätig, 1919 beim Westfälischen Volksblatt, von 1919-1921 bei der Westdeutschen Volkszeitung in Hagen und seit 1921 beim Münsterischen Anzeiger. Zuletzt war er Studienrat am Gymnasium in Arnsberg. Er starb am 22. August 1950 in Düsseldorf.

Selbständige Veröffentlichungen: Kritik, Künstler und Publikum. Münster: Aschendorff 1921. 16 S. – Das schöne Münsterland. 1925 – Die Wiedertäuferstadt. Münster: Aschendorff 1926. 80 S. [Illustr.] (Bibl. WHB Münster, ULB Münster, Lipp. LB Detmold, StA Bielefeld) – Der Sänger. Münster 1927 – Abenteuerliche Fahrten und Freundschaft im Freiballon. 1938 – Patrouille Graf von Zeppelin. Berlin: Schneider [1940]. 80 S. – Das große Erleben. Düsseldorf: Schwann [1948]. 151 S. (= Bücherei der Jugend 5) (UB Bonn, ULB Düsseldorf) – Die rote Robe. Der Fall Leo Statz. Düsseldorf: Hoch 1948. 147 S. (ULB Düsseldorf, StB Trier).

Unselbständige Veröffentlichungen in: Münsterischer Anzeiger vom 13.4.1922: Lucifer – Die Heimat, Dortmund, 1926 [Aufs.]; Jg. 1930 [Erz.]; Jg. 1931 [Ged.] – H. Reichling: Die Schönheit der niedersächs. Landschaft. Münster 1927: Vorrede.

Hörspiele: Der Türmer von Lamberti (Werag, Köln, 1932).

Unselbständige Veröffentlichungen über Predeek: Rudolf Predeek, in: Heimwacht, Bigge, 12, 1930.

Nachschlagewerke: Dt. Musiker-Lex. 1929 – Kosch, Bd. 2, 1937 – Kürschner: Nekrolog 1971 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 12, 1990.