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Hermann Schneider

Geboren am 15. Oktober 1906 in Mülheim/R. Besuch des humanistischen Gymnasiums. Syndikus, später Brauereiinspektor in Dortmund. Lebte in Dortmund-Barop und Appelhülsen. Leiter der Heimatspielschar Düsseldorf. Er starb am 2. Juli 1976 in Nottuln.

Auszeichnungen: Heinrich-Biesenbach-Gedenkplakette (1936) – Ehrenplakette der Stadt Düsseldorf. Ehrennadel des Düsseldorfer Heimatspiels (1938) – höchste päpstliche Ehrung für Gebete (1969).

Selbständige Veröffentlichungen: Das Stiftsfräulein von Gerresheim. 1930 – Lyrische Gedichte. 1930 – Der Schlosser von Düsseldorf. Schauspiel. 1936 – Streiflichter. Gedichte. Düsseldorf: Haug 1937 – Blecherini. Groteske. 1937 – Der verkannte Sänger. Singspiel. 1937 – Am alten Schloßturm. Heimatspiel. 1938 – Des Kanzlers Sohn. Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von H. Biesenbach. Düsseldorf 1942 – Die Hexe vom Galgenberg. Volksstück. Düsseldorf 1934, 1943; als Roman 1948 – Bergische Treue. Ein Volksstück aus der Zeit Napoleons. Düsseldorf 1943 – Sieg des Kreuzes. Freilicht-Schauspiel 1947 – Seine Majestät der Bauer. Komödie. Berlin: Pinguin 1948 – Annemirl. Märchenspiel. 1948 – Die Schuld der Edith Bergner. Roman. 1950 – In stiller Stunde. Gedichte 1956 – Ursel Hallenbach. Roman. 1963 – ... damit ihr nicht gerichtet werdet. Roman. 1964 – Das Patentgeschenk. Märchenspiel 1965 – Die Geschichte einer Liebe. Roman 1966 – Das Opfer eines Arztes. Roman 1968 – Von Eseln, Raben und anderen Kreaturen. Plaudereien über biblische Tiere. 1970 – Eine kleine Heilige. Roman. o.O. o.J.

Nachlaß: Heine-Inst. Düsseldorf: Teilnachlaß: 4 Mss., Korrespondenz mit dem Kulturamt Düsseldorf; Fotogr., Rez. – vgl. Denecke/Brandis 1981.

Nachschlagewerke: Who’s Who in Lit., Bd. 1, 1978 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1952-1978 – Degener, 12. Aufl. 1955 – Lipp. Bibliogr., Bd. 2, 1982 – Oberhauser/Oberhauser, 2. Aufl. 1983 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 15, 1993 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 1170, Sp. 96F.