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Sophie George

Geboren als Sophie Paalzow am 6. Mai 1788 in der Altmark. Lebte nach ihrer Hochzeit mit einem Postsekretär in Arnsberg. Nach dessen Selbstmord durch Vermittlung ihrer Freundin Elise von Hohenhausen Gesellschafterin bei dem Byron-Verehrer Dr. Jacobsen in Altona. Gründete in Bückeburg eine Erziehungsanstalt für Mädchen. Verzog nach Erfurt und später Minden. Verstarb dort am 27. Juni 1850.

Diese Frau, ein Ideal edler Weiblichkeit, wie Jean Paul sie schildert [...], hatte gelebt und geliebt, geduldet und segenvoll gewirkt. (Elise von Hohenhausen)

Pseudonym: Sophie; Sophie G.

Selbständige Veröffentlichungen: Dichtung und Wahrheit. Eine Erzählung von Sophie. Gießen 1813 – Lindenknospen. Straßburg 1827 – postum: Geist und Herz. Hg. von E. von Hohenhausen. Bremen: Schlodtmann 1852. Leipzig: Haessel XII, 228S. [Ged. und Prosa] (StLB Dortmund).

Unselbständige Veröffentlichungen in: Mindener Sonntagsbl. 1817-1826 [Titel wie: Aus Sophiens Tagebuche. Nach einem Gewitter, von Sophie G.; Zweifel, von Sophie; Worte in die Schreibtafel; Der Mutter an der Wiege, von Sophie; Gedanken-Bilder usw.] – Raßmann: Rhein.-Westf. Musenalmanach 1821f. – Funcke: Rhein. Unterhaltungsbl. 1822-1825 – Raßmann: Musenalmanach aus Rheinland und Westfalen 1823 – Rhein. Merkur 1825.

Nachschlagewerke: Schindel, Bd. 1, 1823; Bd. 3, 1825 – Raßmann 1823 – Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 20, 1825 – Lübker/Schröder 1829 – Raßmann 1830 – Neuer Nekrolog 28, 1850 (1852) – Schütze 1862 – Kletke, 2. Aufl. 1855 – Brümmer 1876; 1877, Nachtr.; 1884 – Groß, 2. Aufl. 1882 – Pataky, Bd. 1, 1898 – Goedeke, Bd. 13, 3. Aufl. 1938 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 6, 1978 – Friedrichs 1981 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 380, Sp. 298-307; Fiche 1196, Sp. 374.