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Klaus Ulrich Bartsch-Siling

Geboren am 31. August 1915 in Breslau. Studium (Germanistik, Geschichte, Englisch, Pädagogik, Philosophie) in Breslau und nach dem Krieg in Hamburg. Staatsexamen in Hamburg. Gymnasiallehrer in Dortmund. Seit 1981 Studiendirektor a.D. in Dortmund. Mitglied im Autorenkreis Ruhr-Mark (1984).

Auszeichnungen: Anerkennungspreis beim Lyrikwettbewerb Soli Deo Gloria (1984).

Selbständige Veröffentlichungen: Orte, Menschen, Visionen. St. Michael: Bläschke 1980 – Ein Schiff nach Bethlehem. Gedichte und Gebete. Morstadt: Kehl 1983 – Blaue Zeder Hoffnung. Gedichte und drei Dialoge. Ebd. 1985 – Erinnern und Vorwärtsschreiten. Gedichte und deutsche Haikus. Loßburg/Schwarzwald: Edition L 1990 – Die Trostbrücke. Erzählungen und Gedichte. Herdecke: Scheffler 1993 – Der Ruf des Münsterturms. Erzählungen. Ebd. 1996 – Der General und die Äbtissin. Schauspiel. Dortmund: Selbstverlag 1998.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Christ in der Gegenwart, Wochenschrift, Freiburg/Br. – Der Dom, Paderborn, Kirchenztg. – Westfalenspiegel 1974, H. 8 [Ged.] – Advent, Weihnachten, Jahreswende. Anthologie des Autorenkreises Ruhr-Mark. 1984 – L. Folkerts (Hg.): Liebe Stadt im Lindenkranze. Köln 1993 – Zeitstimmen. 1986 – Texte in weiteren Anthologien

Erwähnungen in: R. Gantenbrink, in: A. Lenhard (Hg.): Literatur einer Region. Paderborn 1981 – Lit. Leben in Dortmund. Dortmund 1984, S. 216f.

Sammlungen: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg. – StLB Dortmund: Slg. der Werke.

Nachschlagewerke: Lenhard 1981 – Schulz-Fielbrandt 1987 – Kulturkatalog Dortmund 1990 – Literatur-Atlas NRW 1992 – Kosch, Erg. Bd. 1, 1994 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.