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Johann Rulemann Ludwig Eylert

Geboren am 16. Oktober 1731 in Strünkede bei Haltern. Vater Friedrich Rulemann Eylerts. Seit 1749 Studium der evangelischen Theologie in Duisburg. Er war von 1754 bis 1794 Pfarrer in Hamm, später dort auch Gymnasialprofessor. Verstarb am 1. September 1813 in Hamm.

Selbständige Veröffentlichungen: Gedicht auf den Sieg des Preußischen Königs bei Lowositz. Hamm 1756 – Predigt auf den Sieg bei Marchewitz. o.O.u.J. – Der Hubertusburger Friede. Eine Ode. o.O.u.J. – Nähere Beleuchtung des Buches betitelt: Joseph, Prophetisches Symbol von Jesus, dem Nazarener. o.O.u.J. – Was ist wahrer Geist des Protestantismus? Aussichten in das kommende Jahrhundert. Eine kleine Volksschrift. 1798 – Noch etwas über Aufklärung, in einem Sendschreiben an Herrn Dr. Snethlage. Elberfeld 1798 – Freimüthige Bemerkungen über das Antwortschreiben des Grafen Stolberg an den verewigten Lavater. o.O.u.J. – Zwei Predigten über die Geburt und Menschwerdung des Sohnes Gottes. o.O. 1795 – Etwas über den Selbstmord. o.O.u.J. – Ein Schatz des Evangeliums, gefunden im 3. Kapitel des Propheten Zacharias, elf Betrachtungen. o.O. 1804.

Herausgabe: Der Freund des grauen Mannes. Auch eine Volksschrift. 12 Stücke. Hamm 1800-1805.

Übersetzungen: Gedanken und Empfindungen eines Christen. Aus dem Holl. o.O.u.J.

Nachschlagewerke: Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 11, 1805; Bd. 17, 1820 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 4, 1972 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 300, Sp. 118f.