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Sophia Albertina Augustine Nachtweih

Geboren am 23. April 1869 in Rheine als Tochter eines Eisenbahnstations-Assistenten. Seit 1881 Ausbildung in einem Pensionat im ehemaligen Salesianerinnenkloster in Mosenweiß bei Koblenz. Anschließend Besuch des Lehrerinnenseminars in Xanten, an dem sie anschließend selbst als Lehrerin wirkte. 1889 kam sie nach Wickrath (bei Mönchengladbach) und im Herbst 1893 nach Düsseldorf, wo sie am 9. April 1933 starb.

Sie war – laut Pataky – ständige feuilletonistische Mitarbeiterin namhafter Tagesblätter sowie pädagogischer Fachblätter. An Bachems "Illustrierte Erzählungen für junge Mädchen" arbeitet sie gleichfalls mit. (Pataky, Bd. 2, 1898)

Pseudonym: Alma Norden.

Selbständige Veröffentlichungen: Frühlingsfahrt. Gedichte. Leipzig: Claussner 1894. 110S. – Alba Negri. Wie's kommen kann. Erzählung. 1897 – Zippel-Zappel. Märchen. Mönchengladbach, New York: Riffahrt [1898]. 16S.; Boppard: Marienhaus [1898]. 16S. (UB Bonn) – Weh getan und gut gemacht. Limburg: Limburger Vereinsdr. 1900 (=Erz. für Schulkinder 3,1).

Nachschlagewerke: Pataky, Bd. 2, 1898 – Wienstein 1899 – Brümmer, Bd. 5, 6. Aufl. 1913 – Groß 1922 – Friedrichs 1981 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 11, 1988 – Nachw. zu Gedichtveröffentl. in Anth. im Archiv Kurt Rüdiger, Karlsruhe – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 882, Sp. 101f.