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Kurt Gaertner

Geboren am 9. Februar 1880 in Hausdorf, Kreis Waldenburg in Schlesien. Promotion zum Dr. phil. Er lebte als Studienrat in Recklinghausen. Sein Todesdatum wurde nicht ermittelt.

Selbständige Veröffentlichungen: Der tolle Jobst. Schauspiel in fünf Aufzügen. Recklinghausen: Bauer 1924. 95S. (ULB Münster) – Ein Gang durch die Hittorf-Ausstellung. Recklinghausen 1929 – Das Himmlische Jerusalem. Ein Wiedertäufer-Drama in sieben Bildern. Recklinghausen: Visarius 1925. 80S. (ULB Münster) – Der Lausbub im Kriege. Tagebuchblätter. Ebd. 1933. 63S. – Das Königlich Sächsische Landsturm-Infanterie-Regiment Nr. 19. Dresden: von Baensch-Stiftung 1933. 92S. (=Erinnerungs bl. dt. Regimenter 68).

Herausgabe: Die Heimat in Vergangenheit und Gegenwart. 11Bde. 1924-1935 (ULB Münster) – Heitere Muse. Sammlung humorvoller Poesie und Prosa zum Vortragen für fröhliche Abende. Recklinghausen: Visarius [1938.]. 160S. (=Visarius-Bücher).

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 6, 1978.