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Karl Wulff

Geboren am 20. Januar 1836 in Brilon als Sohn des dortigen Bürgermeisters. Jurastudium in Berlin und Heidelberg. Anschließend war er 1865 Assessor und 1869 Staatsanwaltsgehilfe in Lippstadt. Nach der Tätigkeit als Staatsanwalt in Lippstadt (1871) und Bochum (1872) wurde er 1879 Erster Staatsanwalt in Beuthen und 1888 in Königsberg. Seit 1893 war er Oberstaatsanwalt in Marienwerder. 1900 trat er in den Ruhestand, den er in Detmold verlebte. Er starb dort am 23. Mai 1918.

Selbständige Veröffentlichungen: Neue Märchen und Erzählungen. Bd. 1. 1. und 2. Aufl. Leipzig: Drewitz 1887. IV, 294 S.; 6. Aufl. ebd. 1894 (Lipp. LB Detmold); Bd. 2. Hannover: Steinbicker. IV, 314 S. (Lipp. LB Detmold); Bd. 3. 1915; insges. 7 Aufl. [Inhalt: Der Schatten; Der Turmfalk; Trotz; Die Schnecke; Der Wandertaler; Die Hasenburg; Das Irrlicht; Die schöne Spinnerin; Die Wünschelrute] – Die Gefängnisse der Justizverwaltung in Preußen, ihre Einrichtung und Verwaltung. Ein Handbuch für den praktischen Gebrauch. Hamburg: Verlagsanstalt 1890. XXIII, 712 S. (StUB Köln); 2. Aufl. ebd. 1900 (Lipp. LB Detmold, StUB Köln) – Gedichte. Breslau, Berlin: Schottländer 1905. 242 S. [mit Abb.].

Nachlaß, Handschriftliches: WLA Hagen: Mss.: Märchen, Täuschungen, Kriminalromane; Novellen: Geschieden, Wiedergefunden: Libretto: Der Zauberschmuck.

Sammlungen: WLA Hagen: Materialslg.

Nachschlagewerke: Weisfert, 2. Aufl. 1898 – Volger 1907f. – Kürschner: Nekrolog 1936 – Kosch, 2. Aufl., Bd. 4, 1958 – Bauks 1980 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 1397, Sp. 258; N.F., Fiche 1432, Sp. 449f.