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Karl Octavius Voget

Geboren am 5. Dezember 1808 in Lünen als Sohn eines reformierten Pfarrers. 1810 infolge der Versetzung seines Vaters Umzug nach Roermond in Holland. Besuch des Athenäums in Maastricht. Studium der Theologie in Leyden. 1830/1831 Kriegsfreiwilliger beim Feldzug gegen das unabhängig gewordene Belgien. Anschließend Pfarrer in dem holländischen Dorf Pains bei Franeker (1836-1838), in Oostwald bei Gröningen (1838-1846) und zuletzt in Hinte und Osterhusen in der Nähe von Emden in Ostfriesland. 1878 Pensionierung. Er starb am 6. Februar 1885.

Selbständige Veröffentlichungen: Ermunterungs-Töne auf dem Wege zur Heimat. Gedichte. Hamburg: Agentur des Rauhen Hauses 1844; 2., verm. und mit dem Lebensabriß des Verf. erg. Aufl. ebd. 1887. 96 S. – Kampf- und Siegeslieder, allen theuren Mitpilgern in Christo gewidmet. Emden 1855 – Ermunternde Wallfahrtsklänge aus dem Pfarrhause von Hinta für die so ein besseres Vaterland suchen. Emden: Haynel 1873. IV, 78 S.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Lesehalle 1845-1847.

Erwähnungen in: A. Perlick: Bedeutende Lüner Persönlichkeiten. Teil 2, in: Der Märker 7, 1958, Heft 6, S. 196-199, hier: S. 199.

Handschriftliches: UB Tübingen: Brief an Eduard Emil Koch [mit Lebenslauf; 1870].

Nachschlagewerke: Brümmer, Bd. 2, 1877 – Brümmer 1885 – Eckart 1891 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 1312, Sp. 207f.