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Victor von Strauß und Torney 

Geboren am 18. September 1809 in Bückeburg als Sohn bürgerlicher Eltern. Vater der Hedwig von Schreibershofen und Großvater der Lulu von Strauß und Torney. Früher Tod der Eltern. Bis 1824 Besuch des Gymnasiums in Bückeburg, anschließend für ein Jahr des Gymnasiums in Lemgo und später des Pädagogiums in Halle. Jurastudium an den Universitäten Erlangen, Bonn und Göttingen. Ein längerer Aufenthalt in Dresden, dessen Kunstschätze ihn mächtig anzogen und dessen Künstlerkreisen er besonders Ludwig Tieck nachhaltige Anregung verdankte, wurde für ihn bestimmend. (ADB) 1832 trat er in den schaumburg-lippischen Staatsdienst ein und vermählte sich bald darauf mit Albertine von Torney, deren Namen er dem seinen 1864 anfügte. Veranlaßt durch die Lektüre von David Friedrich Strauß' Leben Jesu schloß er seit 1836 ein vollständiges Theologiestudium an, infolge dessen er seine ursprünglich freisinnigen Ansichten preisgab und ins Lager der orthodoxen Partei überging. (Brümmer, Bd. 2, 1877) 1840 Ernennung zum Archivrat in Bückeburg, eine Stellung, die ihm Muße genug ließ, nicht nur seiner Neigung zur Dichtkunst ungehindert zu folgen, sondern auch sein Interesse den Naturwissenschaften zuzuwenden. (ebd.) 1846 war er Schaumburg-lippischer Abgeordneter bei der Berliner Kirchenkonferenz, aus diesem Anlaß verfaßte er auf Veranlassung Friedrich Wilhelms IV. eine Denkschrift über die Gesangbuchsache in den preußischen Landen. 1848 Kabinettsrat. In der Revolutionszeit 1848 war er Führer der Konservativen in Schaumburg-Lippe. 1850 Bevollmächtigter des Fürsten von Lippe beim Bundestag in Frankfurt und bei den Dresdener Ministerialkonferenzen. 1851 wurde er in den österreichischen Adelsstand erhoben. Seit 1853 war er Gesandter und Stimmführer der 16. Curie im Bundestag. Er lebte damals abwechselnd in Bückeburg und Frankfurt. 1865 Ernennung zum Wirklichen Geheimen Rat. 1866 stimmte er für die Mobilmachung gegen Preußen, wodurch seine Stellung in Bückeburg unhaltbar wurde. Er privatisierte und zog 1869 nach Erlangen und 1872 nach Dresden. 1882 Promotion zum Dr. theol. in Leipzig. Er starb am 1. April 1899 in Dresden.

[...] ein Mann, der vom Rationalismus zur Orthodoxie zurückfand, von einem gemäßigten Liberalen zu einem fast fanatischen Monarchisten wurde. Zeugnisse für diese Wandlung sind seine Romane [...], in denen die Kunst der Tendenz nicht Meisterin wurde. Von des Bückeburgers dramatischen Versuchen kann nur „Judas Ischariot, ein Osterspiel“ (1856) Interesse beanspruchen. Wie dieses den geistlichen Spielen des Mittelalters verwandt ist, bewegt sich auch die religiöse Lyrik Victor von Strauß und Torneys in den Bahnen des alten evangelischen Kirchenliedes [...]. In den Gedichten (1841) und in der Sommerlese „Weltliches und Geistliches“ (1856) finden sich auch köstliche weltliche Poesien (Balladen, Elegien, Lieder). Straußens Formtalent bewährt sich in der Übersetzung chinesischer Literatur [...]. (Salzer/Tunk, 3. Aufl. 1972)

Selbständige Veröffentlichungen: Katharina. Trauerspiel in 5 Akten. Halle: Kümmel 1828 – Theobald [Roman]. 3 Bde. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1839 (StA Bielefeld, ULB Münster) – Richard. Zwölf Gesänge. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1841. 238 S. [Epos in Hexametern] (StA Bielefeld) – Gedichte. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1841. 432 S. (StA Bielefeld, ULB Münster) – Lieder aus der Gemeine für das christliche Kirchenjahr. Hamburg: Perthes 1843 – Leben des Paulus Gerhardt. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1844. 181 S. (= Sonntagsbibl. 1,2) (StUB Köln, StA Bielefeld) – Schrift oder Geist? Eine positive Entgegnung auf des Pfarrers Wislicenus. Verantwortung gegen seine Ankläger. Bielefeld 1845. 61 S. – Das Kirchenjahr im Hause, religiöse Betrachtungen und Lieder. Heidelberg: Winter 1845 (ULB Düsseldorf) – Ueber die Gesangbuchsache in den preußischen Landen. Bielefeld 1846 – Das Pfarramt. Erzählung. Heidelberg: Winter 1846. 130 S. (StA Bielefeld) – Lebensfragen in 7 Erzählungen. 3 Bde. Heidelberg: Winter 1846 – Das kirchliche Bekenntniss und die lehramtliche Verpflichtung [...]. Halle: Mühlmann 1847. 78 S. – Ein Fastnachtsspiel von der Demokratie und Reaction. Zu Nutz und Kurtzweil gemeiner Christenheit verfasset. Frankfurt a. M.: Zimmer 1849. 64 S. (StUB Köln, StA Bielefeld) – Gedichte aus dem Jahre 1848. Heidelberg 1850 – Das Erbe der Väter [Roman]. Mit einem Anhang von Gedichten aus dem Jahre 1848. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1850. 332 S. (EAB Paderborn) – Bilder und Töne aus der Zeit. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1850. 332 S. (EAB Paderborn) – Gottes Wort in den Zeitereignissen. Vier Rhapsodien. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1850. 48 S. – Polyxena. Tragödie. Frankfurt a. M.: Völcker 1851. 112 S. (ULB Münster, UStB Frankfurt a. M.) – Gudrun. Ein Schauspiel. Frankfurt a. M.: Völcker 1851. 137 S. (UStB Frankfurt a. M., StA Bielefeld) – Ein Nachgesang Dante's aus dem Paradiese. Dresden: Arnold 1851. 6 S. (UStB Frankfurt a. M.) – Briefe über Staatskunst. Berlin: Hertz 1853. 460 S. (UStB Frankfurt a. M., ULB Münster, Lipp. LB Detmold, StA Bielefeld) – Robert der Teufel. Heldensage in 12 Gesängen. Heidelberg: Winter 1854. V, 384 S. [Stahlstich; ep. Ged.]; Neuaufl. 1870 – Judas Ischariot. Ein Osterspiel in 5 Aufzügen. Heidelberg: Winter [1855]. 179 S. (StA Bielefeld) – Ein Obulus zur Philosophie der Geschichte. Hannover: Rümpler 1855. 16 S. – Erzählungen. Gesammeltes und Neues. Heidelberg: Winter 1854f. [Inhalt: Lebensbilder in Erzählungen und Gesprächen; Lebensfragen in Erzählungen und Gesprächen] – Geistliches in Gedichten und Liedern. Heidelberg: Winter 1856. 152 S. – Weltliches und Geistliches. Eine Sommerlese mit Gedichten und Liedern mit einem Osterspiel. 3 Bde. Heidelberg: Winter 1856 (UB Bonn); Titelausg. 1870; Auszug u.d.T.: Weltliches in Gedichten und Liedern. Heidelberg: Winter 1856. 92 S. – Polykarpes. Heidelberg: Winter 1860. VI, 341 S. (ULB Münster, BKH Bethel); 2. Aufl. ebd. 1875 (ULB Münster) – Altenberg [Roman]. Leipzig 1866 [anonym] – Meditationen über das Erste Gebot für Leute des Gedankenernstes und des Gewissens. Leipzig: Fleischer 1866. III, 156 S. – Der Zweikampf. Eros und Agape. Zwei Erzählungen. Heidelberg: Winter 1869. 129 S. – Mein Antheil an der Abstimmung der Bundesversammlung vom 14. Juni 1866. Bückeburg o.J. 14 S. (UStB Frankfurt a. M., Lipp. LB Detmold) – Die Bauern. Des Lebens Nachtseite. 2 Erzählungen. Heidelberg: Winter 1868. 137 S. – Die Communisten. Mammon. Zwei Erzählungen. Heidelberg: Winter 1868. 164 S. – Die Verlorenen. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1868. 119 S. – Aus der Vergangenheit. Der Schulmeister und der Herr Lehrer. Zwei Erzählungen. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1869. 114 S. – Das Pfarramt. Die Ehepaare. Zwei Erzählungen. Heidelberg: Winter 1871. 138 S. – Der Prediger in der Wüste. Erlangen: Deichert 1871. 16 S. – Novellen. 3 Bde. Leipzig: Fleischer 1871f., III, 308; III, 308; III, 274 S. [Inhalt: Bd. 1: Ein ländliches Paar; Mittheilungen aus den Akten, betreffend den Zigeuner Tuvia Panti aus Ungarn; Ein kurfürstlicher Besuch; Die Bibliothek; „Für meine Kinder“. Aus dem Nachlaß von Gräfin Rosa S.; Bd. 2: Eine Familiengeschichte; Eine Erbtochter; Das schöne Heidenkind; Ein armer Sünder; Bd. 3: Fu-su. Eine chinesische Geschichte; Eine Säkularisation; Aufzeichnungen eines Untergegangenen] – Reinwart Löwenkind. Nach mündlicher Ueberlieferung in 12 Gesängen. Gotha: Perthes 1874. 195 S. (UStB Frankfurt a. M., StA Bielefeld, ULB Münster) – Essays zur allgemeinen Religionswissenschaft. Heidelberg: Winter 1879. 224 S. (ULB Münster, StUB Köln, SB Trier, UStB Frankfurt a. M.) – Der hannoversche Gesangbuchentwurf und der Herr Schulinspektor Backhaus. Hannover: Schmarl und Seefeld 1880. 28 S. (Ev. Theol. Sem. der WWU Münster) – Lebensführungen [Nov.]. 2 Bde. Heidelberg: Winter 1881. 259, 312 S.; Titelaufl. ebd. 1888 – Das unbewusst Weissagende im vorchristlichen Heidenthum. Heilbronn: Henninger 1882. 48 S. (= Zeitfragen des christl. Volkslebens 49) (SB Wuppertal-Elberfeld); Neuaufl. 1883. 78 S. (BKH Bethel) – Die Schule des Lebens [3 Nov.]. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1885. 460 S.; Heidelberg: Winter 1885. 460 S. (UStB Frankfurt a. M.) – Der altchinesische Monotheismus. Heidelberg 1885 (= Slg. von Vorträgen für das dt. Volk 8,9) (BKH Bethel) – Die Schuld. Renata. 2 Novellen. Bielefeld: Klasing 1888. 229 S. – Der altägyptische Götterglaube. 2 Bde. Heidelberg: Winter 1889-1891. X, 505, VI, 404 S. (ULB Münster, ULB Düsseldorf) – Offenes Sendschreiben an Herrn Oberstlieutenant von Egidy. Eine Beleuchtung seiner Schrift „Ernste Gedanken“. Dresden: Bleyl und Kaemmerer 1891. 32 S.; 2. Aufl. ebd. 1891. 32 S. (Lipp. LB Detmold) – Die Freiheit der Menschen. Leipzig: Deichert 1892. 56 S. – Die Freiheit des Menschen. Leipzig 1893 – Die Wunder im Neuen Testament. Leipzig: Deichert 1893. 47 S. – Beiträge zur Erkenntnisslehre mit Beziehung auf die Offenbarung. Leipzig: Reichardt 1895. 96 S. (UStB Frankfurt a. M.) – Mammon. Erzählung. Aarburg: Buchdr. Aarburg 1902. 92 S. – Mitteilungen aus den Akten betreffend den Zigeuner Tuvia Panti aus Ungarn, und anderes. Berlin, Wien: Meyer und Joseen 1912. 236 S. (ULB Münster, UStB Frankfurt a. M.).

Übersetzungen: Sophokles. Antigone. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1842 – Lao Tse. Taò te King. Aus dem Chinesischen ins Deutsche übers., eingel. und komm. Heidelberg: Winter 1870; Nachdr. Leipzig: Asia Major 1924. LXXX, 357 S. (UStB Frankfurt a. M., ULB Münster); Neuaufl. bearb. und eingel. von W.Y. Tonn. Zürich: Manesse [1950]. 420 S. (ULB Münster) – Confutius. Schi-King. Das kanonische Liederbuch der Chinesen. Heidelberg: Winter 1880. 528 S. (ULB Münster, UB Bonn).

Unselbständige Veröffentlichungen in: Allg. Conservative Monatsschr. für das christliche Deutschland 1879ff. – Polko: Dichtergrüße, 13. Aufl. 1886, S. 358, 522 [Ged.].

Herausgabe: Anfangsgründe der allgemeinen Theorie der Musik nach den Grundsätzen der Wesenlehre. Hg. aus Carl Chr. Fr. Krauses handschriftl. Nachlaß. Dresden, Leipzig 1838 – Schelmuffskys wahrhaftiger, curiöser und sehr gefährlicher Reisebeschreibung zu Wasser und zu Lande dritter Theil. Gedruckt im Westphälinger Lande. o.O. 1862 [anonym] (ULB Münster).

Briefe: Victor von Strauß und Torney an August von Arnswaldt. Briefe aus der Erweckungsbewegung in Niedersachsen. Hg. von P. Fleisch. Göttingen 1960 (= Studien zur Kirchengesch. Niedersachsens 12) (UStB Frankfurt a. M., ULB Münster, Lipp. LB Detmold, StLB Dortmund).

Zeitgenössische Zeugnisse: Ernst Kühn: Rede am Sarg des Wirkl. Geh. Rats Dr. theol. Victor von Strauß und Torney. Dresden 1899 – R. König: Victor von Strauss und Torney, in: Daheim 28, 1892, S. 587-590 [mit Abb.] – Lulu von Strauß und Torney: Vom Biedermeier zur Bismarckzeit. Aus dem Leben eines Neunzigjährigen. Jena [1932] [mit Abb.].

Unselbständige Veröffentlichungen über Strauß und Torney: R. Rocholl: Victor von Strauß und Torney, in: Neue kirchl. Zeitschr. 10, 1899, S. 603-633 – Allg. Evang.-luth. Kirchenztg. 32, 1899, S. 490-495 [anonym] – O. Zaretzky: Victor von Strauß und Torney gest., in: Schaumburg-Lipp. Landesztg. Nr. 80 vom 6.4.1899; ders.: Victor von Strauß und Torney, in: Biogr. Jb. und Dt. Nekrolog 4, 1900, S. 96-98 – F. Dibelius: Victor von Strauß und Torney, in: Beitr. zur sächs. Kirchengesch. 22, 1908, S. 101-120 – H. Heidkämper: Victor von Strauß, in: Heimatbl., Beil. zur Schaumburg-Lipp. Landesztg. 6, 1929, Nr. 9 – H. Wunderlich: Victor von Strauß und Torney als Dichter, Politiker und Mensch, in: Nieders. Jb. für Landesgesch. 32, 1960, S. 236-260; dass. in: Schaumburg-Lipp. Heimatbl. 10, 1959, Nr. 12 – B. Mields: Victor von Strauß und Torney. Betrachtungen zu seinem Nachlaß, in: Schaumburg-Lipp. Heimatbl. 13, 1962, Nr. 11 – U. Bartels: Der 'Westfälische Schelmuffsky' von 1861. Zur Schelmuffsky-Rezeption im Thienhäuser Kreis, in: Simpliciana 14, 1992, S. 197-209.

Erwähnungen in: O, Kraus: Geistliche Lieder im 19. Jahrhundert. 2. Aufl. Gütersloh 1879, S. 525 – Koch, Bd. 7, 1872, S. 270-276 – Polko: Dichtergrüße, 13. Aufl. 1886, S. 606 [Kurzbiogr.].

Bildnis: 1. Porträtfotogr. (DLA Marbach) – 2. Porträtfotogr. (ULB Münster) (Abb. in: P. Heßelmann (Bearb.): August Freiherr von Haxthausen (1792-1866). Sammler von Märchen, Sagen und Volksliedern, Agrarhistoriker und Rußlandreisender aus Westfalen. Katalog zu einer Ausstellung in der Universitätsbibliothek Münster. Münster 1992 (= Schr. der Univ.-Bibl. Münster 8)) – 3. Porträtfotogr. /StLB Dortmund) – s. die Angaben in der o.g. Literatur.

Nachlaß, Handschriftliches: 1. Nachlaß: SBPK Berlin: 1 Kps. Mss., s. Denecke/Brandis, 2. Aufl. 1981, S. 369 – 2. Nieders. SA Bückeburg (1962): Mss.; lit. und polit. Korrespondenzen, s. Mommsen 1971, Nr. 3728 – 3. StLB Dortmund: Ged.; 2 Stammbuchbl.; Sentenz; 2 Briefe; s. Autographenkatalog Dortmund 1962, S. 336 – 4. ULB München: Brief an Ernst Kuhn, 15.6.1883 – 5. DLA Marbach: Karte mit Porträtfoto an Otto Braun, 1891; 5 Briefe an Georg von Cotta, 23.11.1882-2.4.1888 – 6. Kestner-Museum, Hannover: 7 Briefe an H. Harrys, 1844f. – 7. UB Bonn: Brief an G. Marcus – 8. Bayer. SB München: Brief an Robert von Schlagintweit – 9. UStB Hamburg: Brief an unbekannten Adressaten, 1845 – 10. HAB Wolfenbüttel: Briefslg. – 11. StA Bielefeld: 2 Briefe, 1845, 1849 – 12. BFDH Frankfurt/M.: 2 Briefe von Otto Volger, 1865, 1879.

Nachschlagewerke: Kurz, 2. Aufl., Bd. 4, 1873 – Brümmer, Bd. 2, 1877 – Eckart 1891 – Hinrichsen, 2. Aufl. 1891 – Biogr. Jb. und Dt. Nekrolog, Bd. 4, 1900 [Bibl.] – ADB, Bd. 54, 1908 (F. Brümmer) – Schulz 1930 – Nieders. Lebensbilder 1, 1939 [mit Bildn.] – RGG, 3. Aufl., Bd. 6, 1962 – Salzer/Tunk, Bd. 2f., 3. Aufl. 1972 – von Heydebrand 1983 – Freund 1993 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 1238, Sp. 264-273; N.F., Fiche 1278, Sp. 229-246.