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Maria Jüngst

Geboren am 30. September 1835 in Borken. Schwester der Antonie Jüngst. 1865 trat sie in Münster in den Orden der Heimsuchung ein, für den sie als Lehrerin in einem Pensionat tätig war. In Folge des Kulturkampfes mußte sie ihr Schwesternheim St. Mauritz bei Münster verlassen. Sie lebte fortan im Kloster St. Marcellin bei Grenoble, wo sie am 21. Oktober 1875 starb.

Selbständige Veröffentlichungen: Ruth. Religiöses Schauspiel. Münster: Aschendorff 1874 [anonym] – Esther. Religiöses Schauspiel. Münster: Aschendorff 1875 [anonym].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Missionsbl.; Münsterisches Sonntagsbl.

Nachschlagewerke: Pataky, Bd. 1, 1898 – Raßmann N.F. 1881 – Wienstein 1899 – Kosch, Bd. 2, 1937 – NDB, Bd. 10, 1974 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 8, 1981 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 613, Sp. 40-42; N.F. Fiche 663, Sp. 248.