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Carl von der Goltz

Geboren am 7. Oktober 1802 in Herford. Besuch des dortigen Gymnasiums und anschließend der Bauakademie in Berlin. Tätigkeit als Wegebaumeister in Telgte und seit 1852 als Kreisbaumeister in Burgsteinfurt. 1874 wurde er als Baurat pensioniert. Er starb am 2. November 1878 in Burgsteinfurt.

Selbständige Veröffentlichungen: Westfälische Idyllen. Mit einem Anhange: Wanderungen im Bezirk des Osning-Gebirges. Herford: Menckhoff [1858]. VIII, 75S. 3 Lith.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Hohenhausen: Maiblumen 1830, S. 134-187: Reiseskizzen, in Auszügen aus Briefen – Lipp. Magazin 1835-1843; Vaterländ. Blätter 1843-1846 – von Tabouillot: Producte der Rothen Erde 1846, S. 539-547: Der Wettstreit der Handwerke [Ged.] – Mindener Sonntagsbl. [zwischen 1837-1846; z.B.: Jg. 16, 1832, St. 9: Zur nähern Kunde Westphalens].

Nachlaß, Handschriftliches: Der Nachlaß befindet sich im Besitz des Familienverbandes Otto von der Goltz, Reinbeck; zum Inhalt s. H.F. Friedrichs: Familienarchive in öffentlichem und privatem Besitz. Bd. 1. Neustadt/Aisch 1972, S. 32 – weitere Autographen: UB Freiburg/Br.; Theatermuseum Köln.

Nachschlagewerke: Raßmann, N.F. 1881 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 408, Sp. 21.