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Bernhardine von Wintgen

Geboren am 13. Mai 1789 in Münster. War Stiftsdame in Borghorst. Lebte nach der Aufhebung des Stifts teils in Münster, teils in Haus Ermelinghof in Heessen bei Hamm. Verstarb dort am 15. Februar 1855.

Eine Bekannte Annette von Droste-Hülshoffs, die über vielfältige Kontakte zur Familie von Wintgen verfügte.

Selbständige Veröffentlichungen: Novena der Bedrängten. Neuntägige Andacht und Meßgebete unter Anrufung der heiligen Walburga, geschöpft aus ihrem himmlischen Gnadenbrunnen. Nebst der Lebensbeschreibung der Heiligen. Münster 1845 [anonym].

Übersetzungen in: Der Burgsteinfurter Unbefangene 1805, Nr. 36, 39f. und 43: Maximen und Bemerkungen [aus dem Engl.]; Jg. 1806-1811 – Driburger Taschenbuch 1811, S. 235-241: Rhapsodien [aus dem Engl.]: Das Weib; Die Erinnerung; Die Geisteskraft – Philosophie des menschlichen Lebens. Nach der indischen Handschrift eines alten Braminen [aus dem Engl.]. Hg. von G. Leonhardt. Münster 1811.

Erwähnungen in: Kortländer 1979, S. 292 – W. Gödden: Datierung und biographischer Hintergrund der [Droste-] Gedichte „An Sophie“ [von Wintgen] und „An Cornelie“ [von Wintgen], in: Jb. der Droste-Gesellsch. N.F. 1, 1986/87, S. 207-212 – Walter 1987, S. 479.

Nachschlagewerke: Raßmann 1814 – Schindel, Bd. 2, 1823/1825 – Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 21, 1827 – Raßmann 1866 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 1380, Sp. 82-85.