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Walther Anton Schwick

Geboren am 17. Januar 1753 in Münster. Promovierte 1789 zum Dr. jur. War hoher juristischer Beamter bei der fürstbischöflichen Regierung in Münster. 1814 zweiter Kurator und Inspektor der Frie-Vendtschen Familienstiftung. Verstarb am 2. Mai 1815 in Münster.

Neben einigen Gelegenheitsgedichten schrieb er noch eine ganze Reihe von Freimaurerliedern für die münsterische Loge "Friedrich zu den drei Balken". (Hasenkamp 1955; s.u.)

Selbständige Veröffentlichungen: Maurerlied bei der Geburtstagsfeier der Königin. Münster o.J. – Bianca oder die entwaffnete Rache [Oper in 3. Aufz.; Musik von Max von Droste zu Hülshoff]. o.O.u.J. [Urauff. am 21.1.1810 in Münster] – Die gefundene Statue [Oper nach Gozzi]. o.O. 1791 [Musik von Andreas Romberg] – Der Rabe [Oper nach Gozzi]. o.O. 1792 [Musik von Andreas Romberg] – Das graue Ungeheuer [Oper nach Gozzi]. o.O. 1792 [Musik von Andreas Romberg].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Freimaurerlieder zum Gebrauch der Loge, zu den drei Balken des neuen Tempels in Münster o.J., Nr. 2f., 6, 12-15, 17, 22, 25-27, 29 [Lieder].

Briefe von Schwick: an Anton Mathias Sprickmann 1776, in: Joseph Prinz: Die Geschichte des münsterischen Theaters bis 1945, in: Vernekohl 1956, S. 42, 46f. [Auszug]; an dens. 16.4.1776, in: Hasenkamp 1955, S. 54f. (s.u.) [Auszug] – Briefe an Schwick: von Anton Mathias Sprickmann: Ausz. in: Wolfgang Stammler: Matthias Claudius der Wandsbecker Bote. Halle 1915, S. 102ff. (ULB Münster).

Unselbständige Veröffentlichungen über Schwick: J. Hasenkamp: Sprickmann, Schwick und die Anfänge des münsterischen Theaters. Mit einem unveröffentlichten Brief Schwicks an Sprickmann aus dem Jahre 1774, in: Westfalen 33, 1955, S. 47-54.

Handschriftliches: ULB Münster: 4 Briefe an Sprickmann – zum Inhalt: Frels 1934, S. 274.

Nachschlagewerke: Raßmann, 1. Nachtr. 1815; 2. Nachtr. 1818 – Raßmann 1866 – Kehrein, Bd. 2, 1871 – Goedeke, 2. Aufl., Bd. 7, 1906 – Kosch, 2. Aufl., Bd. 3, 1956 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 1164, Sp. 462-464.