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Friedrich Ludwig Polstorff

Geboren am 11. Oktober 1775 in Lauenstein. Wurde während seiner Schulzeit in Bückeburg von Karl Gottlieb Horstig gefördert. Studierte 1795 in Rinteln und von 1796 bis 1798 in Göttingen Theologie. War anschließend Erzieher der Söhne der Gräfin von Münster zu Langelage/Niedersachsen. Seit 1802 Konrektor in Hameln. Seit 1808 dritter Stadtprediger in Celle. Dort Mitglied einer Freimaurerloge. Verstarb am 18. April 1824 in Celle.

Pseudonym: Siegmund Stille.

Selbständige Veröffentlichungen: Zu welchen Betrachtungen und Entschließungen soll uns ein ernster Blick auf die großen Begebenheiten unserer Tage führen? Eine Predigt am 3. Sonntage nach Ostern in Celle gehalten. Celle 1814. 31 S. – Die Fahrt nach dem Uglei über Hamburg, Kiel, Plön [...]. Hamburg: Perthes 1820 [Pseud. Siegmund Stille] – Blicke in die letzten Lebenstage unsers Herren. Hamburg: Perthes 1822. 240 S. (KMB Celle); Titelausg. 1826 – postum: Christliches Trost- und Stärkungs-Büchlein. Ein religiöser Nachlaß. Hg. von D. [August Ludwig] Hoppenstedt und D. [Friedrich Ludwig Andreas] Koeler. Hamburg: Perthes 1825. XVI, 194 S. (KMB Celle, Ev. Theol. Seminar WWU Münster); 2., wohlfeilere Ausg. Hamburg: Perthes 1825. XVI, 194 S. (ULB Münster, StB Essen, EDDB Köln) – Reden an die Landsturm-Bataillone der Stadt Celle, gehalten am 25. März 1816 in der Stadtkirche daselbst von Fr[iedrich] L[udwig] Polstroff und H.B. von Dzierzanowsky. Celle: Schulze 1826 (KMB Celle).

Zeitgenössische Zeugnisse: Todtenopfer für den am ersten Ostertage, den 18. April 1824, zu einem schönern Erwachen irdisch entschlummerten, sehr lieb und hoch gehaltenen Prediger Ludwig Polstroff. Celle: Schweiger und Pick. 1824. 4 S. (StA Celle).

Nachschlagewerke: Neuer Nekrolog 2, 1824 (1826) – Goedeke, 3. Aufl., Bd. 13, 1934 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 971, Sp. 3-5.