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Ferdinand Kriwet

Geboren am 3.8.1942 Düsseldorf, Kindheit in Dortmund. Mixed-Media-Künstler (Akustische Literatur, Sehtext, Textfilm). Pionier der Radio-Collage.

Auszecihnungen: Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel des SWR (1975, für Radioball. Hörtext 11).

Selbständige Veröffentlichungen: Rotor. Mit einem Nachw. von K. Boehmer. Köln: DuMont Schauberg 1961 – leserattenfaenge. Sehtextkommentare. Ebd. 1965 – durch die runse auf den redder. Berlin: Fietkau 1965 –  Stars. Lexikon. In 3 Bden. Köln, Berlin: Kiepenheuer u. Witsch 1971 – Com. Mix.: Die Welt d. Bild- u. Zeichensprache = communication mixture = mixtum compositum. Köln: DuMont Schauberg 1972 – Campaign. Wahlkampf in den USA. Düsseldorf: Droste 1974.

Übersetzungen: E. van der Elsken: Sweet life. Köln: DuMont Schauberg 1966; Gütersloh: Bertelsmann 1967; Stuttgart: Europäischer Buch- u. Phonoklub 1967; Wien: Buchgemeinschaft Donauland 1967.

Herausgabe: Apollo Amerika. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1969.

Tonträger:  Hörtexte. Radiotexts. Regensburg: edition rz 2007 [3 LPs].

Selbständige Literatur über Kriwet: I. Kottkamp: Stimmen im Neuen Hörspiel. Münster 2002 [Diss.].

Nachschlagewerke: Who’s Who in Literature, Bd. 1, 1978/1979 – Kürschner: Dt. Literatur-Kalender 1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 9, 1984, Killy, Bd. 7, 1990.